Kapitel 7: Aufmarsch in Bayern – Südtirolpropaganda auf dem Höhepunkt

Aus dem Reservoir, das ihnen die Übereinstimmung der nationalen Rechten mit ihren Zielen bot, versuchten die Südtirolvereine zu schöpfen. Dabei gelang die Mobilisierung vor allem in Bayern. Dies kann kaum verwundern, lagen sowohl die Wurzeln als auch der aktuelle Schwerpunkt der Arbeit des VDA und AHB für Südtirol wie gesehen hier. Bayern war noch aus einer ganzen Reihe anderer Gründe prädestiniert dafür, Zentrum der Südtirolaktivitäten im Reich zu werden: Da war zunächst die rein geographische Nähe zu Tirol und eine vielfach beschworene „Verbundenheit der Stämme“. Vor allen aber war es das politische Klima in der „Ordnungszelle“ des Reiches zu Beginn der Zwanzigerjahre, das den Anliegen der Deutschtumspolitik ausgesprochen förderlich war. Als der DSB daran ging, eine Zweigstelle in München zu eröffnen und um die Zuteilung von Reichmittel bat, argumentierte er mit „der Vielzahl von Persönlichkeiten der Volkstumsarbeit, die sich hier am Deutschen Wesen stärken“. Bayern war in der Zeit ein Refugium für nationale und völkische Republikgegner, die sich hier in großer Zahl niederließen. Zu einem Sammelbecken der Reaktion, zum „Zentrum der europäischen Revolution“, konnte der Freistaat vor allem deswegen werden, weil die Staatsregierung, dominiert von der rechts-katholischen BVP, ab 1924 in Koalition mit dem bayrischen Ableger der DNVP, der Bayrischen Mittelpartei (BMP) regierte, diesem Treiben wohlwollend gegenüberstand. Die Volkspartei hatte sich nach dem Weltkrieg als katholische Partei rechts vom Zentrum konstituiert. Obwohl sie eigentlich eine katholische Regionspartei war, entwickelte sie in manchen programmatischen Punkten durchaus deutschnationale Neigungen. Vielen ihrer Anhänger lag das Problem der Tiroler Teilung „auf den Herzen“. Minister der BVP traten bei Südtirolveranstaltungen des VDA als Redner auf. Für das Südtirolengagement der BVP erwies es sich zwar als äußerst ungünstig, dass die „ungeschickte und teilweise aggressive Opposition“ des Ministerpräsidenten Held gegen die Weimarer Außenpolitik gerade in der zitierten Rede zur Südtirolfrage im Februar 1926 auf ihren Höhepunkt gelangte, denn damit löste er einen außenpolitischen Eklat aus und überreizte das Blatt der BVP. In der Folgezeit musste die Partei das Versprechen Helds,“ (…) dass wir alles an Opfer bringen, was unseren Südtiroler Brüdern ihre Lage erleichtert und was dazu geeignet ist, sie wieder auf den Weg der Freiheit zu führen“ in dezenterer Form praktizieren, auf ihr prinzipielles Wohlwollen konnten sich AHB und VDA aber stets veranlassen. Für die Reichregierung stand ohnehin fest, dass es hauptsächlich die bayrische Regierungspartei selbst und die Vaterländischen Verbände Bayerns waren, die politisch und personell hinter dem Andreas Hofer Bund standen.

Für die Deutschtumsvereine bot das nahezu ideale Voraussetzungen, zumal sie auch innerhalb des bayrischen radikalnationalistischen Milieus, in den Wehrverbänden wie in völkischen Gruppierungen bestens integriert waren. So war beispielsweise der AHB – Vorsitzende in München, August Hörl, als Stabsleiter der Organisation Kanzler (Orka) enger Mitarbeiter des Sanitätsrats Pittinger und seiner Organisation Bayern und Reich. Gleichzeitig war er Vorstand des völkischen Vereins  Volkskraft in Passau. Der VDA-Geschäftsführer Brückner war zweiter Vorsitzender des bayrischen Stahlhelms, und der Münchner Geopolitiker Karl Hausdorfer betätigte sich neben seiner Vorstandarbeit im VDA -  München, dessen Vorsitzender er eine Zeit lang war, im völkischen Bund Oberland, in der DVP und pflegte über Rudolf Hess Kontakte zur NSDAP. Haushofer stand darüber hinaus noch für die starke Bindung zwischen Deutschtumsarbeit und Hochschulen in Bayern. Dort, wo Nationalismus und Volkstumsdenken schon vor dem Krieg stark verankert waren, unter Studenten wie unter Professoren, genossen die Südtirolvereine starken Rückhalt. Die MÜNCHNER NEUESTEN NACHRICHTEN veröffentlichten im Jänner 1926 eine Liste mit über 40 bayrischen Hochschullehrern, die das Aktionskomitee  „Hilfe für Südtirol“ gegründet hatten und zur Unterstützung des Waren- und Reiseboykotts aufriefen. Im Juni desselben Jahres bereiteten Münchner Professoren  unter Mithilfe des Hochschulrings Deutscher Art eine reichsweite  Kundgebungswoche an den Universitäten vor. Einen gute Überblick darüber, wie breit das Spektrum der Unterstützer insgesamt war, bot eine „Führerversammlung zu  Gunsten Südtirols“, die der VDA im Wittelsbacher Garten in München im Dezember 1926 veranstaltete. Der Bericht der Polizei verzeichnete als Anwesende „300-400 Personen, fast lauter prominente Persönlichkeiten der nationalen Bewegung Münchens und Bayerns“.

Das intensive Engagement der bayrischen Rechten für Südtirol kam nicht von ungefähr, auch unabhängig von der Propagandaarbeit der Südtirolvereine spannten sich bereits vielfach eigenständige Fäden nach Tirol. Im Weltkrieg waren es gerade  bayrische Alpenregimenter gewesen, die an der Südfront gemeinsam mit Tiroler Verbänden gekämpft hatten. Sie teilten eine gemeinsame Kriegserfahrung  und – vielleicht noch entscheidender – hatten in den Schützengräben der „Dolomitenfront“ gemeinsam italienische Truppen gegenübergestanden. Von der Kriegspropaganda wurde diese „bayrisch-tirolerische Waffenbrüderschaft“ beschworen und das Feindbild des „italienischen Verräters“ genährt. Nach dem Krieg bestanden Querverbindungen ununterbrochen fort. Zu einer weitreichenden Kooperation kam es beispielsweise auf der Ebene der Freikorps und Wehrverbände. Bayrische Einwohnerwehren halfen, die Tiroler Heimatwehren aufzubauen und zu organisieren. Die Organisation Escherich (Orgsch) fungierte in den ersten Jahren der Republik formal als Dachverband sowohl der bayrischen als auch der Tiroler Wehrverbände. Daneben verfolgten der bayrische und der Tiroler Separatismus konvergente Ziele, Bayern und Reich arbeiteten gemeinsam mit einem Flügel der rechtsradikalen Tiroler Heimatwehr am Projekt einer Großbayrischen Alpenrepublick. Die in Bayern ansässigen rechten Gruppen betrachteten die Tiroler Teilung deshalb nicht nur vor einer abstrakten großdeutschen oder völkischen Position aus, sondern als ureigenes Anliegen. Deshalb wurden aus diesen Gruppen heraus auch teilweise Initiativen für eine „Lösung“ der Tiroler Frage ergriffen, die über materielle Unterstützung der Südtiroler oder den Besuch von Protestkundgebungen hinausgingen: Der Bund Oberland etwa versuchte direkt in Südtirol im Untergrund zu arbeiten. Dies kam an die Öffentlichkeit, als zwei seiner Aktivisten aufgegriffen und 1923 in Verona vor Gericht gestellt wurden. Andere waren sogar zu militärischem Handeln bereit: 1925 wurde die Gefahr eines faschistischen  Überfalls auf Innsbruck allgemein für akut gehalten. Vorangegangen war eine der häufig wiederkehrenden Drohung Trentiner Faschisten, diese „Festung des Alldeutschtums“ zu schleifen. Daraufhin begannen in Bayern der Stahlhelm, der Bund Oberland und der Chiemgaubund damit, unter ihren Mitgliedern und in anderen bayrischen Wehrorganisationen für die Zusammenstellung eines Tirol-Expeditionskorps zu werben.  800  Freiwillige aus  den besagten Verbänden zusammen mit dem Bund Wiking, dem Alpenverein Südmark, dem Frontkriegsbund und der Reichsflagge wollten sich in Nordtirol mit der Heimatwehr zusammenschließen und bei einem drohenden Angriff der Faschisten selbst präventiv in Südtirol einfallen.

Dass selbst solche Umtriebe, die dazu geeignet waren, auf diplomatischer Ebene schwerste Verwicklungen auszulösen  und daher vom Außenamt in Berlin auf das schärfste verurteilt und bekämpft wurden, von der bayrischen Regierung toleriert wurden, belegt ein Bericht der Münchner Polizei, welche die Nordtiroler-Aktivitäten der Wehrverbände bereits im Herbst 1925 beobachteten. Dort heißt es:

Es wurde (…) absichtlich unterlassen, über diese Angelegenheit besondere Erhebungen anzustellen, weil der Nachrichtendienst zu der bestimmten Anschauung kam, dass dieser Plan sich der Unterstützung, mindestens aber der Duldung der Staatsregierung erfreut.

Dieser Sachverhalt belegte eindrücklich, dass in Bayern weite Teile der politischen Szene einer konfrontativen Lösung der Südtirolfrage zuneigten und sich in diesem Punkt mit dem Ansatz des VDA und des AHB identifizieren konnten, der gegen die Politik der deutschen Regierung gerichtet waren.

Auf dem Höhepunkt der Aktivitäten waren Massen mobilisierbar. Das zeigt in aller Deutlichkeit eine Veranstaltung in Kufstein am 11. Juli 1926. Dort wurde an diesem Tag ein Standbild Andreas Hofers enthüllt und ein Kriegerdenkmal eingeweiht. Zu den Veranstaltungen reisten laut Bericht der Grenzpolizei „nach vorsichtigen Schätzungen “ 18 – 20.000 Menschen an, davon „über 60 % aus Bayern in Sonderzügen, vier aus München und drei aus Nürnberg.“ Für diesen Tag und den darauffolgenden berichtete die Polizei von einer Serie von Veranstaltungen kultureller und politischer Art sowie einer großen Kundgebung vor dem Andreas Hofer – Denkmal und dem Motto „Treue zu Südtirol“. Hier zeigte sich, welchen Umfang die Anteilnahme  aus Bayern an der Südtirolfrage erreicht hatte. Beim Blick auf die Redebeiträge sieht man fast alle versammelt, mit deren Unterstützung die Südtirolvereine zu diesem Zeitpunkt rechen konnten. Es war nahezu das gesamte Spektrum der deutschen Rechten: Der Bund Oberland, die Stahlhelm-Landesverbände Bayern und Ostpreußen, der Kyffhäuserbund, die Leibregimentsvereinigung München, die Kulturelle Arbeitsgemeinschaft Nürnberg und schließlich noch der Münchner Oberbürgermeister Karl Scharnagl von der BVP. Alle reichsdeutschen Vertreter schworen den Südtirolern bei dieser Gelegenheit in emotional gehaltenen Reden feierlich Treue und Unterstützung.

Locarno als Katalysator

Ein vergleichbarer Aufmarsch fand im restlichen Reich nicht statt, die Beteiligung von Gruppen wie dem Stahlhelm-Verband Ostpreußen bei der Kufsteiner Veranstaltung demonstrierte jedoch, dass das Südtirolthema keine reine bayrische Angelegenheit war. Die nationale Presse zeigte reichsweit Anteilnahme. Die Aktivitäten blieben zwar regional begrenzt, die Interpretationsmuster, mit denen das Südtirolproblem behandelt wurde, waren jedoch überall dieselben. Zur Verstärkung der Diskussion trug sicherlich eine parallel laufende und sich immer wieder mit der besprochenen Thematik überschneidende Debatte um Locarno und die deutschen Minderheiten im Ausland.

Locarno war für die gesamte Rechte eine Gewissensfrage. Auf besonders scharfe Ablehnung trafen die Punkte des Vertrages, die eine Garantie der Westgrenze und den Eintritt Deutschland in den Völkerbund vorsah. In diesen Projekten sahen die meisten Nationalisten „Erfüllungspolitik“, die Zementierung eines inakzeptablen territorialen Status quo „Deutschlands Erniedrigung“ verewigt werden konnte. Diejenigen Kräfte, die sich nur mühevoll und nach inneren Zerreißproben in den ersten Jahren der Republik zu begrenzter konstruktiver Mitarbeit im Staat bereit erklärt hatten, waren von der Verständigungspolitik überfordert. Der Kampf gegen das Vertragswerk stärkte überall die konfrontativ orientierten Kräfte. Die DNVP demonstrierte ihre totale Ablehnung dieser Politik durch Austritt aus dem Kabinett Luther, der ersten Regierung, der die Deutschnationalen angehört hatten. Der alldeutsche Hugenberg-Flügel gewann gegenüber den gouvernemental eingestellten Kräften der DNVP an Boden. Eine ähnliche Entwicklung ging zur gleichen Zeit im Stahlhelm vor sich, mit 300.000 Mitgliedern 1925 der größte der Frontkämpferverbände. Bis zu diesem Zeitpunkt war er eher ein Ort der „Traditionspflege“, der zur Republik attentistisch Distanz hielt, ihr aber nicht grundsätzlich feindlich gegenüber stand. Mit dem Eintritt in einen Anti-Locarnoausschuß begann für ihn die schnelle Umwandlung in einen aktivistisch, scharf anti-republikanischen Kampfbund. Nach Locarno bekamen jungkonservative, nationalrevolutionäre und völkisch-antsemitische Kräfte wachsenden Einfluss auf den Bund der Frontsoldaten. Eine ähnliche Veränderung fand auch bei anderen Gruppierungen statt. Die Ablehnung zumindest einzelner Punkte des Vertragssystems reichte bis zum rechten Flügel des politischen Katholizismus, sogar in weite Teile der BVP.

In zwei Punkten war die Locarnodebatte mit der Südtirolfrage eng verknüpft: Einerseits fürchteten manche, nach einer Garantie der Westgrenze werde bald ein ähnliches Angebot an Italien in Bezug auf die Brennergrenze erfolgen, wenn Mussolini dafür seinen Widerstand gegen den Anschluss aufgeben würde. Deshalb bedeutete der Kampf gegen die Garantie der Westgrenzen auf mittlere Sicht auch einen Kampf gegen die Brennergrenze, wenn eine solche auch tatsächlich von der deutschen Regierung niemals erwogen wurde. Andererseits barg Südtirol als akutes Minderheitenproblem eine Gelegenheit, die Verständigungspolitik an sich anzugreifen. Denn in diesem Punkt konnte Stresemanns Argumente für Sicherheitspakt und Völkerbundbeitritt überprüft und widerlegt werden. Für die Vertretung der deutschen Minderheitenrechte im Völkerbundsrat, in dem Stresemann der „Wortführer der ganzen deutschen Kulturgemeinschaft“ sein wollte, gab es ausgerechnet in diesem Fall keine Handhabe. Schließlich hatte,  abgesehen von der fehlenden italienischen Verpflichtung zum Minderheitenschutz, die deutsche Regierung keine rechtliche Möglichkeit in der Südtirolfrage zu intervenieren. Eine Interpellation der deutschnationalen im Reichstag vom 11. Dezember 1925 zeigte den Willen, die erkannte Schwäche schonungslos zu instrumentalisieren. Sie forderte die Reichsregierung angesichts des „unmenschlichen Terrors“, den italienische Faschistenverbände und Behörden in Südtirol ausübten, auf, Stellung zu beziehen: Die Reichsregierung hat durch den Mund des Außenministers wiederholt geäußert, dass die Annahme des Vertrages von Locarno es ermöglichte, als Anwalt der deutschen Minderheiten in fremden Staaten aufzutreten und deren Rechte gegenüber den beteiligten Mächten zu vertreten. Sie hat wiederholt erklärt, dass der Vertrag von Locarno die Ablösung des Systems der Gewalt durch das System friedlicher Verständigung bedeutete. Welche Schritte hat die Reichsregierung getan oder gedenkt sie zu tun, um die Stimme der Gerechtigkeit und der Vernunft in Italien zu Gehör zu bringen, damit der Minderheit ihr Recht wird?

Die Empörung der nationalen Rechten und ihrer Verbündeten über das Schicksal der Südtiroler war zweifellos echt, aber man fragte nicht zufällig nach den Perspektiven im Falle Südtirol – und nicht in dem Polens oder der Tschechoslowakei. Denn nur bei diesem deutschen Minderheitenproblem war Verständigungspolitik machtlos und ohne Perspektive. Weitere Interpellationen und kleine Anfragen im Frühjahr 1926 demonstrierten die demagogische Entschlossenheit der DNVP.

An verschiedenen Stellen zeigte sich, dass Verständigungspolitik im allgemeinen und im konkreten Fall abgelehnt wurde. Es bestand, nicht notwendigerweise verbunden mit der Bereitschaft, an einem Waffengang teilzunehmen, Konsens darüber, dass die Methode gegenüber Italien nicht Ausgleich, sondern nur Konfrontation heißen konnte. Das war die vorherrschende Stimmung. Als auf der zitierten „Führersitzung“ der Hauptredner Professor Bauer von den Vereinten Vaterländischen Verbänden München zur Besonnenheit aufrief und den guten Willen Stresemanns lobte, „obwohl allen Vaterländischen eigentlich andere Mittel sympathischer wären“, erntete er Pfiffe aus dem Publikum. Sein Nachredner hingegen, beide Landtagsabgeordnete der BMP, erzeugten Beifallsstürme, als sie einen neuen Boykott gegen Italien als „einzig gangbaren Weg“ bezeichneten und den von Bauer vorgeschlagenen Appell an den Völkerbund sowie an Italien als „vom nationalen Standpunkt aus gesehen unannehmbar“ zurückwiesen.

Weiter Sandwirtsbriefe werden sich mit dem Thema 5. Die nationalsozialistische Herausforderung – Hitlers Südtirolverzicht und die NSDAP befassen

Abkürzungen.

AA               Auswärtiges Amt
ADAP           Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik
ADSV           Allgemeiner Deutscher Schulverband
AHB            Andreas Hofer Bund
AS              Arbeitsstelle Innsbruck
BVP              Bayrische Volkspartei
DNVP           Deutschnationale Volkspartei
DSB            Deutscher Schutzbund
DV               Deutscher Verband
DVFP          Deutsch-Völkische Freiheitspartei
DVP             Deutsche Volkspartei
GJR             Gaujugend Südtirol
TVB             Tiroler Volksbund
VDA             Verein für Deutsche im Ausland            

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