Der Große Krieg – die Ostfront – Kaiserjäger, Landesschützen

An die Wehrkraft Tirols ergeht im Jahre 1914 der letzte große Appell der österreichisch-ungarischen Armee. Er ergeht an Tirol, wie an alle Völker Österreich-Ungarns, aber er wird nicht von allen ausreichend gehört, denn innerhalb dieses Völkerstaates beginnt es bereits durch den aufkommenden Nationalismus zu gären. Aus der Notwendigkeit dieses Volkstumskampfes heraus hat sich Tirol in der neuen Landesverteidigungsordnung der k.u.k. Armee verbunden, und aus der gleichen Notwendigkeit heraus schiebt das Tirol von 1914 die Erinnerungen an die Rolle mancher kaiserlichen Generale von 1703 und 1809 beiseite.
So sieht das Volk nur ungern seine Jugend gegen Serbien und Russland ziehen, denn der wahre Feind lauert im Süden. Das Volk fühlt, dass das Land nicht völlig jedes Schutzes beraut werden darf. Darum stellt es sich gerne und willig zur Verfügung, als man im Sommer 1914 auch noch die Standschützen erstmal verteidigt. Diese Standschützen sind auch die einzigen, die in Tirol vorläufig noch zu Hause bleiben. Wird doch schon im Laufe des Sommers 1914 an die männliche Bevölkerung des Landes Höchstanforderung an Blut und Leistungsfähigkeit gestellt.

Vier aktive Regimenter der Tiroler Kaiserjäger mit ihren voll ausgefüllten Beständen werden im August 1914 nach Russland verladen. Außer ihnen rollen drei Regimenter österreichischer Hochgebirgstruppen, Tiroler Landeschützen, nach Galizien. Mit ihnen das Tiroler Gebirgsartillerieregiment Nr. 14 drei Schwadronen reitende Tiroler Landesschützen, im Volksmund „die Gletscherhusaren“ genannt, und die ganzen anderen zum Korpsstab des 14. Armeekorps gehörenden Truppenteile, in denen noch viele Tiroler dienen.

Außer diesen aktiven Regimentern wird in Tirol sofort der Landsturm des ersten und zweiten Aufgebotes einberufen, der, da es in Österreich-Ungarn keine „Reserve“ – Landwehr gibt, der reichsdeutschen Landwehr und dem Landsturm gleichzustellen ist. Eine der zwei Regimenter dieses Tiroler Landsturmes wird noch im Spätsommer 1914 auf den serbischen Kriegsschauplatz verladen, so dass Tirol zu Beginn des Herbstes 1914 bereits alles an Männern hergegeben hat, was das kleine Land nur aufbringen kann.

Und diese Männer werden mit allen Kameraden im Jahre 1914 zum Rückgrad des österreichisch – ungarischen Heeres. Eine ungeheure Tragik umschattet die Leistung dieser Österreicher im Ersten Weltkrieg. Schon Galizien wird zum Massengrab dieser Soldaten der Monarchie. Mangelnde Erfahrung und Ausrüstung werden den österreichisch-ungarischen Einheiten in den ersten Monaten zum Verhängnis. Die rücksichtslose Offensivtaktik der k.u.k Armeeführung, die die Soldaten schutzlos den MG- gesicherten russischen Stellungen (mit Erfahrung aus dem Russisch - Türkischen Krieg) entgegenschickte, forderten riesige Verluste. Soldaten wurden quasi als „Kanonenfutter“ präsentiert

Das 14. Korps mit seinen Tirolern, Vorarlbergern, Salzburgern und Öberösterreichern, das dritte Korps mit Steirern und Kärntnern, das Wiener Korps mit Niederösterreichern, Burgenländern und den Söhnen der alten Kaiserstadt Prag mit tausenden (deutschen) Böhmen, sie alle verbluten in den Schlachten der Sommer-, Herbst- und Winterkämpfen des Jahres 1914. Und so verbluten sie weiter. So hält er durch! So ist er glücklich, wenn Truppen des Deutschen Kaiserreiches neben ihm erscheinen und kämpfen. Und wenn der Spott nichts wissender Kameraden aus den Reihen des deutschen Heeres ihn auch „Kameraden Schnürschuh“ nennt, so lacht er nur nachsichtig und achselzuckend in seiner österreichischen Gemütlichkeit.

Schon bei der Feuertaufe, am 28. August 1914, entscheiden die Kaiserjäger durch den Sturm des 1. und 2. Regimentes bei Uhnow und Vaslow den Sieg von Komarov. Fast ohne Unterstützung durch die eigene Artillerie überrennen sie einfach die Russischen Stellungen, erobern vierzig Geschütze und nehmen viele tausende Russen gefangen. Und die „Jaga“ vom 3. und 4. Regiment schlagen sich bei ihren ersten Zusammentreffen mit dem Feind bei Korezim-Staje und bei Korezow so, dass sie bei den Russen von nun an nur mehr die „Blumenteufel“ wegen des Edelweiß an der Mütze heißen.

Unvergessen in der Geschichte österreichischen Soldatentums wird jedoch immer der Kampf der Tiroler Kaiserjäger bleiben, den sie als Rückendeckung der österreichisch-ungarischen Armee in der großen Schlacht bei Lemberg führen. Hier opferten sich Tirols Jugend buchstäblich fast bis zum letzten Mann und wo die feindlichen Kugeln nicht die Tiroler fern der Heimat zu Boden wirft, ersticken sie in dem Sumpfgelände des galizischen Moores, in dem sie ahnungslos Deckung suchen und – versinken.

Mit Toten, nur mit Toten Kaiserjägern sind die Namen Radostow, Huicze,Delatyn, Machunow, Lubyeza-Krolewka, Debi, Kowali, Hrebenne, Bojana, Wola, Bratoatowska und über allen das Wort Grodek in der Erinnerung des Tiroler Frontlebens eingetragen. Vor allem das vierte Regiment verblutete sich bei Radosstwo und Delatyn und das zweite, das Südtiroler Regiment, kämpft solange bei Huize allein gegen eine russische Infanteriedivision, bis es umzingelt wird. Aber Tiroler Kaiserjäger geben sich nicht gefangen. Trotz der ungeheuerlichen feindlichen Übermacht greift das Regiment an, nimmt Generäle und Stäbe und Truppen gefangen und erobert ganze Batterien. Zusammengequetscht verteidigen sich die Kaiserjäger in Herzen der russischen Division, und nun fällt Mann und Maus auch der Oberst. Und über den letzten Leichen der Kaiserjäger vom 2. Regiment sinkt die Fahne, sie bleibt die einzige Wächterin des toten Regiments.

In der großen Herbstoffensive der österreichischen Armeen und der Armee Woyrsch in Polen sind es schon die dritten „Marschbataillone“, die als Ersatzformationen der Feldbataillone in die Kämpfe eingreifen. Von Dunajec bis zum San ziehen Kaiserjäger durch Regen, aufgeweichten Boden und liefern dann am San der Russen blutige Gefechte. Auch füllen Namen Nowa-Wied, Przedzel und Raclawice Ruhmesblätter in der Geschichte der Kaiserjäger:

„Die österreichische Infanterie schießt gut und geht mit Bravour vor; geradezu imponierend ist jedoch die Kampfweise der Tiroler Kaiserjäger und der Tiroler Landesschützen!“ schreibt ein russischer Offizier über jene Kämpfe. Und über den weiteren Kampf der Kaiserjäger in Galizien im Spätherbst sagt der ehemalige österreichische Bundesminister Jakoneig in seinem Kaiserjägertagebuch:

Die Lage im Norden war inzwischen bedrohlich geworden, ein russischer Einbruch in Schlesien stand unmittelbar bevor. Um dies zu verhindern und die Russen von der Hauptstoßrichtung abzulenken, wurden die Kaiserjäger im Rahmen einer dritten Offensive nordöstlich von Krakau über die Weichsel den Russen in die Flanke geworfen. Von 10. bis 24. November standen die vier Regimenter in der Gegend von Wronin-Proszowize-Biorkov bei strengster Kälte Tag und Nacht im Gefecht, die einen Höhepunkt der Kampftätigkeit darstellten. Immer wieder mussten die oft auf einen Stand von zwanzig Mann zusammengeschmolzenen Kompanien die russischen Stellungen angreifen und Stellung um Stellung im Sturme nehmen.

Als am 25. November die Angriffe, bei denen die Kaiserjäger mehrer tausend Gefangene gemacht hatten, abgebrochen werden, war das Ziel dieser Offensive erreicht, der Durchbruch der Russen in das deutsche Industriegebiet war verhindert. Die Verluste in diesen Kämpfen waren außerordentlich schwer, da die Verwundeten, denen nicht sofort Hilfe gebracht werden konnte, den Erfrierungstod fanden – Die Durchschnittstemperatur betrug damals -10 Grad Reaumur!“

In der Schlacht bei Limanowa-Laüanow kämpften die Kaiserjäger mit anderen deutsch –österreichischen Kameraden an den entscheidenden Stellen und entschieden so den Ausgang der Schlacht, der für die österreichische Front endlich eine wirksame Entlastung bedeutete. Und neben den Kaiserjägern fechten, um kein bischen weniger zäh und weniger aufopfernd, die Tiroler Landesschützen! Auch für sie sind die letzten Augusttage 1914 Tage der Feuertaufe und hohen soldatischen Ruhmes.

Peyslany, Dunajów und vor allem für das Pustertaler, - das 3. Regiment,- das Jägerhaus Stawki bei Lelechówka sind Namen, die den Schützen mit dem Spielhanstoß an der Mütze unvergesslich bleiben werden. In diesen schweren Kämpfen blutet auch das zweite Tiroler Landsturm-Infanterieregiment, das später als Besatzung der Fetung Przemy´sl bis zum Fall der Festung zu deren zäheste Verteidiger zählt. Am 18. Oktober 1914 erstürmten die Landesschützen vom 1. Regiment, das Andreas Hofer – Lied singend, die Magierahöhe. Am 19. Oktober stürmten die Kameraden vom 2. Regiment die Hügel von Tyszkowice. Und überall, wo sie auftreten, begleite sie der Ruf hervorragender Tapferkeit und beispielgebenden Soldatentums. Unverdrossen, die furchtbaren Verluste nicht achtend, die der Zahlenmäßig überlegene Gegner in ihren Reihen forderte, kämpften diese Hochgebirgler in den weiten Ebenen der galizischen Erde weiter. Bei Krakau mit den Kaiserjägern zusammen, die die schlesische Industrieecke decken, bei Pilica, bei Limanowa und vor allem beim Sturm südlich Sololów, wo ihr Angriff mit zur siegreichen Entscheidung des 12. Dezember beiträgt.

In die Karpatenfront verschoben, deckt das 1. Landesschützenregiment, mit den Kaiserjägern zusammen die Schlüsselstellungen bei Smerek und Welki Bukawee. Die Pustertaler und Meraner Landeschützen besetzen die Stellung vor dem Brückenkopf bei Zaleszezyki in Ostgalizien, den sie nach monatelangen Kämpfen endlich am 8. Mai 1915 erstürmen.

Ein bitteres Schicksal trifft das 1. Tiroler Landsturm-Infanterieregiment in Serbien. In schweren Kämpfen steht es währen des Herbstvormarsches 1914 in vorderster Front. Aber mit dem Rückzug der Dezembertage 1914 lernte dieses Regiment zum ersten Mal die ganze Härte eines ungeordneten und überstürzten Rückmarsches kennen, - dessen Deckung – den Tirolern anvertraut wird. Ohne genügend Munition, ohne warme Bekleidung, mit zerrissenem Schuhzeug, das vielfach durch Sacklappen ersetzt werden muss, kämpften die Tiroler Landsturmänner im Schnee und der Winterkälte der serbischen Berge. Zurück an den Höhen, die sie beim Vormarsch gestürmt hatten, an der Romanja planiina, am Han Semee und der Gradinhöhe, deckten sie Schritt für Schritt den Rückzug der österreichischen Armee Potiovrek und kämpfen, bis sie letzte Patrone verschossen ist und der Kampf nur mehr ein Raufen mit dem tapferen Gegner ist, der in seiner unermüdlichen Zähigkeit den Österreicher anspringt, wo er ihn trifft. Hier sehen sich die Tiroler auch zu ersten Mal verlassen zwischen tschechischen Truppen, die ihre Munition wahllos in die Wälder verfeuern, wo sie kein Feind angreift, nur um sich den Anschein des Kämpfens zu geben und dabei doch keinen Serben zu

treffen! Jede Patrone, die die Tschechen verschießen, fehlt den Tirolern bitter und kostet ihr Blut, das sie wenige Monate später an ihrer Heimatgrenze bitter notwendig hätten.

Die Kaiserjäger stehen inzwischen weiter in Galizien in vorderster Front. Am Dunajer, bei Lubeza und bei Wolka gelingt den k.u.k. Truppen viele Gefangene einzubringen. Auch in den Frühjahrskämpfen des Jahres 1915 sind die Kämpfe von Sekowa, Iaworezynka, Plazini, Janowice und am Wal, Kaiserjägergefechte, die an Härte und Verlusten eine Vorahnung von der Schwere des großen Ringens geben, das am 2. Mai 1915 in der großen Durchbruchsschlacht von Golice-Tarnow beginnt. Über die Beteiligung der Tiroler Kaiserjäger schreibt Bundesminister a. D. Jakoncig (in der Regierung Dollfuß) in seinem Kaiserjägerbuch. „Die Heeresleitung hatte gerade an dieser Stelle (Abschnitt Dumajer westlich Gierowa bis Bachlinie Janowier) mit einem besonderen Widerstand der Russen gerechnet und aus diesem Grund die aus Kerntruppen bestehende 8. und 3.Infanterie-Truppendivision hier eingesetzt. Die Vermutung erwies sich als richtig. Trotz des übermächtigen Trommelfeuers kämpften die Russen in diesem Abschnitt, von tief gestaffelten

Reserven unterstützt, mit verzweifelter Tapferkeit und jedes Grabenstück. Das 1. Regiment stürmte die russischen Stellungen beim Jägerhaus Kote 402, das 2. Regiment kämpfte um die Stellung auf dem sogenannten Zuckerhut und Höhe Brzezie, während das 3. Regiment die festungsartig ausgebaute Hufeisenstellung beim Jägerhaus und dann auf höheren Befehl aufgegebene Höhe Kote 419 bei Lubeza erobert. Die Verluste der Kaiserjäger waren schwer, umso schwerer, als die mit Mühe eroberten Höhen gegen feindliche Gegenangriffe verteidigt werden mussten. Aber die Kraft der russischen Gegenangriffe erlahmte bald, der Vormarsch konnte angetreten werden. In fortwährenden Kämpfen wurden die Russen aus einer Stellung in die andere geworfen, am 6. Mai besetzte das erste Bataillon des 1. Regiments durch kühnen Vorstoß Tarniw.

Und weiter marschieren die Tiroler Regimenter in prachtvoller Sodatenkameradschaft mit ihren anderen deutsch-österreichischen Kameraden an der Seite der Division der Makensen-Armee gegen Lublin, bei Alexandowka, an der Bystrica, bei Rudnik, Studzianki und Borkowizna werfen die Kaiserjäger den Feind immer weiter nach Polen hin zurück. Die Landesschützen brechen aus der Karpatenfront vor und schließen mit reichsdeutschen und österreichischen Kameraden den Ring um die Russische Armee, da ruft der Donner neuer Geschütze die Tiroler in die Heimat zurück.

Tirol ist in Gefahr! Italien hat den Krieg erklärt, und an den Grenzen der Heimat verteidigt nur ein Häuflein Bewaffneter die geliebten Berge: Das letzte Aufgebot – die Standschützen.

Die Schlachten in Galizien und Serbien haben immer neu „Marschbataillone“ gefordert. In seinem Buch „Der österreichische Soldat im Weltkrieg“ – Die Legende vom Bruder Schnürschuh“ – weist Otto Gallia nach, dass die 3. (Edelweiß) Division, zu der ein Großteil Tiroler gehörten, im August 1914 mit 14.000 Gewehren ins Feld ging; Mitte September noch 4000 Gewehre zählte, im Oktober 1914 wieder auf 13.000 Gewehre gestiegen war, im November noch 5000 hatte und zu Weihnachten1914 nur mehr 1500 Gewehre in die Kampfstellungen bringen konnte. Schon diese Ziffern, die nur vom ersten Teil des Weltkriegsfeldzuges in Galizien sprechen, zeigen mehr als jede sonstige Schilderung der Leistungen, was der österreichische Soldat – was der Tiroler hergegeben hat! Und, als nun im Mai 1915 die Gefahr eines italienischen Einmarsches immer näher rückt, wird Tirol immer stärker von Truppen entblößt. Je weiter die Durchbruchsoffensive in Galizien vorrückte, umso mehr Ersatzmannschaften werden aus den Tälern und Dörfern Nord- und Südtirols (Welschtirol) ausgehoben.

Längst dient der Siebzehnjährige neben dem Fünfundvierzigjährigen als Kaiserjäger und Landesschütze des 10 Marschbataillons neben dem Landsturm-Infanteristen des Regimentes 1 und der in der Heimat verbliebenen

Landsturmbataillone 160 - 169. Diese Landsturmbataillone sind aus Ersatzmannschaften Frontdienstuntauglichen, aus Beständen der Eisenbahnsicherung und Gendarmerieassistenzen aufgestellt worden. Und nun bilden sie mit den Ersatzabteilungen der Tiroler Feldregimenter die einzige Besatzung Tirols. Die 37. Festungsartillerie-Abteilung und die 3. Sappeurkompanie, die auf den Festungen längs der Tiroler Grenze und im Inneren des Landes verteilt sind, bestehen nur nummernmäßig in voller Stärke. Vor allem fehlen ihnen die modernen Geschütze. Und was von sieben Reservebataillonen der Infanterieregimenter 29 und 32 zu halten ist, - die aus unzuverlässigen österreich-serbischen und ungarisch-rumänischen Arbeiterbteilungen bestehen, - weiß jeder Tiroler, der von der Front kommt!

Kaiserjägerlied

Wir Jäger lassen schallen
Ein froh gewaltig Lied, hurra!
Und gelten soll es allen,
Zerstreut in Nord und Süd, hurra!
Im Osten und im Westen,
Wo unsere Fahnen weht,
Wir zählen zu den Besten
So lang die Treu besteht.
Und sieht man uns do sagt man,
Und alles läuft und rennt:
Das sind die Kaiserjäger
Vom ersten Regiment.

Wenn wir hinausmarschieren
Ins weite, freie Feld, hurra!
Und frisch dort exerzieren,
Es jedem wohl gefällt, hurra!
Da schauen uns die Mädchen
Auch immer gerne zu
Auch so an Jägerbua
Auf d ´Nacht da gibt´s an drahrer
Mit seiner Jagerin
Wir sind die Kaiserjäger
Vom ersten Regiment

Wenn vor dem Feind wir stehen
Mit mutgeschwellter Brust, hurra!
Muss alles in Scherben gehen
Bei unserer Kampfeslust, hurra!
Bei uns, da gibt’s kein Weichen;
Wir stehen Mann für Mann
Stark wie die deutschen Eichen,
Die niemand brechen kann:
Und sinkt auch mancher nieder,
Im Herz die Kugel brennt,
Wir sind die Kaiserjäger
Vom ersten Regiment


Der Obmann des Andreas-Hofer-Bundes Tyrol Ing. Winfried Matuella April 2014

 

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