Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des
Andreas-Hofer-Bundes Tyrol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn!

Die ursprünglich im Oktober vorgesehene außerordentliche Generalversammlung findet wegen Terminproblemen erst im November statt. Der Vereinsabend am Montag den 14. Oktober 2013 im Gasthof Sailer Innsbruck Adamgasse Nr. 8 – findet wie üblich ab 19.30 Uhr statt.

Weiter Termine:

Samstag 05. Oktober 2013 Krieger Gedenkfeier am Amraser Soldatenfriedhof. Beginn 15.00 Uhr. Die Fahnenabordnung bestehen aus 3 Mitgliedern kommt direkt von einen Kaiserschützentreffen am salzburger Untersberg, das am selben Tag stattfindet, und wird zeitgerecht am Amsaser Soldatenfriedhof eintreffen. Anschließend findet immer ein Treffen mit unseren Welschtiroler Mitgliedern in der Standschützenkaserne Innsbruck - Kranebitten statt.

Sonntag 06. Oktober 2013 Kundgebung am Brenner unter dem Motto: Weg mit der Unrechtsgrenze. Beginn 11.00 Uhr direkt am Unrechtgrenzübergang. Diese Protestveranstaltung die ursprünglich immer am 11.11. (Besetzung des Brenners durch italienische Truppen) wird heuer in den Monat Oktober verlegt da einerseits ein besseres Wetter zu erwarten ist und andererseits auch diesen Datum einen Bezug zur Unrechtsgrenze hat. Anfahrt mit dem Zug IBK ab 9.27 Uhr od. 9.52 Uhr

Samstag 12. Oktober 2013 Kaiserschützentreffen auf Mitteregg – Gaisberg Salzburg. Beginn 10.00 Uhr Fahnenabordnung C-Garnitur Lederhose.

Gleichzeitig am 12. Oktober 2013 findet die Urnenwahl zum Selbstbestimmungs-Referendum in Südtirol statt. Als Wahlhelfer haben sich einige Mitglieder unseres Bundes gemeldet.

Sonntag 13. Oktober 2013 Gesamttiroler Schützenwallfahrt in Absam auch für Freunde und Familienmitglieder. Beginn 14.00 Uhr. Auch bei dieser Wallfahrt ist unser Bund immer vertreten. Nach der Wallfahrt gibt es zahlreiche Gelegenheiten zu interessanten Gesprächen.

Montag 14.Oktober 2013 Vereinsabend

Freitag 25. Oktober 2013 Großer Österreichischer Zapfensteich am Eduard Wallnöfer Platz (Landhausplatz) Beginn 19.00 Uhr. Fahnenabordnung ab 18.00 Uhr beim Sailer C-Garnitur Lederhose

27. Oktober 2013 Landtagswahlen für unsere Süd-Tiroler Mitglieder

Terminvorschau:

Sonntag 03. November 2013 Totengedenken am Tummelplatz.

Montag 04. November 2013 Allerseelengedenken am Bergisel durch das Bundesheer

Samstag 09. November 2013 Generalversammlung unseres Bundes im Gasthof Sailer

Wie ersichtlich 7 Veranstaltungen im Oktober daher kein Platz für eine Generalversammlung.

Leiden einige Südtiroler bereits an Identitätsverlust? Einige kritische Bemerkungen.

Meldungen der letzten Tage aus Südtirol verkürzt wiedergegeben aber im Original nachzulesen unter www.suedtiroler-freiheit.com: Goethe – Schule Bozen - Sicherheitsbeauftragter erklärt in einer deutschen Schule nur in Italienisch – Armutszeugnis. Eppaner Gemeindrat bestätigt Verhunzung deutscher Straßennamen. Wie wenig Gespür die Mehrheit der politischen Mandatare für die kulturelle und sprachliche Eigenheit eines Volkes haben, zeigt unter anderem die Betätigung der italienischen Bezeichnung „Via Faedo“ für „Buchenwaldsweg“. Proteste gegen den genehmigten Beschlussantrag des Südtiroler Landtages (eingebracht von der STF): Faschistischen Hüttennamen werden gestrichen, Trikolore bei Hütten nicht mehr gehisst. Dagegen protestierten nicht nur italienische Nationalisten sonder auch der Südtiroler Parlamentarier Karl Zeller (SVP). Dieser Beschlussantrag würde angeblich das Leben des Regionalministers Delio “das Leben schwer machen“. Aus dieser Äußerung geht klar hervor wo er und Teile seiner SVP stehen. Where the hell is „Sarentino Vally“? (Sarntal) Die Bemühungen der Markeding Gesellschaft (SMG), das schöne Süd-Tirol nicht nur im Italienischen, sondern auch im Englischen und weiterhin nicht in der deutsche Sprache mit pseudoitalienischen Toponymen anzupreisen, schwappt immer mehr auf die Tourismusvereine über. Südtirols Landeskonservator Leo Andergassen für den Erhalt der faschistischen Denkmäler. Es gäbe noch zahlreiche weiter Beispiele die aus Platzmangel nicht angeführt werden können.

Diese Ereignisse der letzten Zeit zeigen deutlich auf, dass bereits einige Südtiroler /Innen stark an einem Identitätsverlust leiden. Indem diese Südtiroler/Innen vom italienischen gesamtstaatlichen oder auch regionalen Wirtschaftsnetz scheinbar abhängen und keineswegs auf die wirtschaftliche Bereicherung, sprich Existenz in Form von Wohlstand, verzichten möchten, sind aus ihnen identitätsvergessene Geschäftsleute geworden. (Man kann auch Wohlstand ohne Identitäsverlust haben siehe Nord-Osttirol).

Was dem Faschismus und danach dem „demokratischen“ Italien nicht gelang, nämlich den Südtirolern die Identität entweder freiwillig oder mit Gewalt zu nehmen, findet durch das in den Jahren aufblühende (jetzt wieder verwelkende) Wirtschaftswachstum problemlos statt.

Auch das Schlagwort: „kulturelle und geistige Einheit“ mit Nord-Osttirol kann heute nicht mehr über die mehr als neunzigjährige Trennung hinwegtäuschen. Die Entwicklung in Nord-Osttirol ist eine andere als in Südtirol. Und zwar hat teilweise ein Auseinanderleben stattgefunden, das selbst den alternativ eingestellte Claus Gatterer (allerdings schon 1981) dazu veranlasste zu schreiben: „ Er sei über das Tempo des Anpassungs- und Lernprozesses gewisser Südtiroler im Sog des freiwirtschaftlichen Aufstieges im Drang nach rasanter Kapital- Akkumulation erschüttert“.

Wir wissen natürlich auch, dass es noch zahlreiche (und es werden immer mehr laut den Umfrageergebnissen) Süd-Tiroler/Innen gibt, die keine identitäsvergessenen Geschäftsleute sind und die sich mit aller Kraft gegen den drohenden Idetitätsverlust wehren. Ihnen ist es ein Bedürfnis die Tiroler Identität aufrecht zu erhalten. Die kommenden Landtagswahlen in Südtirol werden uns über ihre Anzahl belehren.

Um es ihnen leichter zu machen und den anderen einen Spiegel vor ihr Gesicht zu halten, befassten sich die kommenden Sandwirtsbriefe mit dem Thema „Südtirol - Geschichte, Politik und Gesellschaft“. Der 61. Sandwirtsbrief beginnt mit dem Thema – wie begann für Südtirol das Unheil der Trennung: Risorgimento und Irredentismus – die Grundlage des italienischen Nationalismus der für die Angliederung Südtirols an Italien verantwortlich ist.

Der Aufruf und die Bekanntgabe der Kontonummer in der Septembermitteilung hat wenig gefruchtet. Zahlreiche Mitglieder zahlen keinen Mitgliedsbeitrag. Wir wollen ihnen vor der Generalversammlung die Möglichkeit einräumen dies nachzuholen. Der Vorstand behält sich vor, alle die nicht Willens sind diesen Beitrag zu bezahlen, bei der Generalversammlung namentlich bekanntzugeben.

Einzahlungen von Spenden und Beiträgen erfolgen bei: RAIFFEISEN LANDESBANK TIROL AG Kontonummer 00000 638 122 BLZ 36000 Auslandsüberweisungen: BIC: RZTIAT22 IBAN AT49 3600 0000 0063 8122

In der Hoffnung zahlreiche (und nicht immer dieselben) Mitglieder bei all den vor angeführten Veranstaltungen anzutreffen, grüßt der Vortand des Andreas Hofer – Bundes Tirol

Der Obmann: Ing. Winfried Matuella
Sein Stellvertreter: Gottfried L. Deutsch
Ehrenobmann: Ing. Josef Felder

 

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