Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des
Andreas-Hofer-Bundes Tyrol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn!

Achtung, Achtung. Über Wunsch vieler Mitglieder und nach einer durchgeführten Telefonumfrage finden die Vereinsabende wieder jeden 2. Montag im Monat statt (Beschluss Generalvers. 2010). Von 15 fernmündlich Befragten, die immer, oder ab und zu die Vereinsabende besuchen, haben sich 5 für Samstag und 10 für den Montag ausgesprochen. Von ca. 40 per E-Mail befragte, hat nur einer geantwortet. Da geplant ist, in diesem Jahr zwei Vereinsnachmittag für Mitglieder die weit entfernt wohnen einzuführen, können diese aber nur an einem Samstag stattfinden. Ebenso die Generalversammlung und die Weihnachtsfeier. Es finden also vier Veranstaltungen an einem Samstag und acht Vereinsabende an einem Montag statt.

Vereinsabend im März 2013 Montag den 11. 2013 Beginn 19.30 Uhr. Gasthof Sailer Innsbruck Adamgasse Nr. 8

Der März 2013 ist was die Termine anbelangt, ausgesprochen ruhig. Außer unseren Vereinsabend gibt es keinen Termin. Somit ist der Monat März ein Erholungsmonat für alle aktiven Mitglieder (und das sind von 75 gerade einmal ca.10), die normalerweise in den übrigen Monaten 3-4 Veranstaltungen gestalten, bzw. besuchen.

Unser Bund war in den letzten Monaten (Dezember-Februar) mit einer Fahneabordnung vertreten: Gedenkfeierlichkeit für Sepp Kerschbaumen in St. Pauls mit einer anschließende Einladung durch die Schützenkompanie Margreid, Gedenkfeier für Dr. Josef Noldin in Salurn (mit Übernachtung in Salurn), Gedenkmesse zur Ernennung der Tiroler Landesschützen zu Kaiserschützen  am 16. Jänner 1917 durch Kaiser Karl. 650 Jahrfeier Tirol in Verbindung mit Österreich (Südtirol leider nur 557 Jahre), Begräbnis von Bischof Stecher, Andreas Hofer Gedenkfeier am 20. Februar mit Kranzniederlegung am Bergisel und Gedenkmesse in der Hofkirche. Weiters fand eine nette Begegnung (mit Tagesprogramm wie Fahrt auf das Hafelekar, Museumsbesuch, Besuch eines Weinlokales usw.) mit Salzburger Mitgliedern in Innsbruck statt, bei der diese Mitglieder mit unserer Vereinstracht eingekleidet wurden.

Italien und damit auch Südtirol stürzen nach dieser Wahl Europa in die Krise. Wer bei Italien - so wie die SVP Wähler - bleiben will, hilft da fleißig mit. Daher gilt für Südtirolerinnen die sich noch einen Funken Identität bewahrt haben und sich nicht der Assimilation preisgeben wollen nur eine Wahl - LOS VON ROM durch SELBSBESTIMMUNG.

Die italienischen Chaosliebhaber haben sich bei dieser Wahl zum teuersten Parlament Europas mit dem chaotischsten Wahlsystem Europas diesmal selbst übertroffen. Büßen müssen diese italienische Verrücktheit die übrigen Europäer.

Europaweite Selbstbestimmung - Bürgerinitiative

Vertreter der Unabhängigkeitsbewegungen aus Katalonien, Flandern, Schottland, dem Veneto und Südtirol haben am Freitag den 22.Februar, bei einer internationalen Pressekonferenz in Barcelona die Mitte März 2013 europaweit anlaufende Bürgerinitiative für die Selbstbestimmung vorgestellt.  Durch die groß angelegte Unterschriftensammlung (1Million Unterschriften in mindestens 7 europäischen Staaten) soll die Befassung des Europaparlaments mit der Unterstützung der Umsetzung des fundamentalen Menschenrechtes auf Selbstbestimmung angehoben werden. Mit dieser Bürgerinitiative und begleitenden Veranstaltungen in vielen Ländern Europas soll die in Partei-Interessen erstarrte Politik der einzelnen Staaten sowie der Europäischen Gemeinschaft aufgebrochen werden. Die Unterschriftenaktion läuft das ganze Jahr und wird  im April 2014 mit einer großen Kundgebung in Brüssel abgeschlossen.

SELBSTBESTIMMUNG  2013

Das Jahr 2013 wird in jeder Hinsicht ein richtungsweisendes Jahr für Süd-Tirol. Die SVP hat nach Ansicht des Andreas Hofer – Bundes Tirol und vieler anderer Patrioten, keine Zukunftsvisionen mehr und steuert auf eine völlige Anbindung an Italien zu. Daher sei ihr zugerufen: „Wer sich die tragische Vergangenheit nicht mehr erinnert, der ist verurteilt sie noch einmal zu erleben“.

Die SÜD-TIROLER-FREIHEIT und die Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung macht das Jahr 2013 zum Jahr der Freiheit (mit eigenem Plakat und einer Broschüre) und bietet der Bevölkerung mit einem eigenen Selbstbestimmungs-Referendum im Herbst dieses Jahres eine echte Zukunftsvision an. Die Süd-Tiroler können somit selbst entscheiden, ob sie bereit sind, ihren Wohlstand und ihre Zukunft für Italien zu opfern, oder ob sie eine freie und selbstbestimmte Zukunft wünschen, in der sich die Wirtschaft  und die Politik ihres Landes ohne Belastung durch Italien entwickeln kann

Der Andreas Hofer – Bund Tirol sieht so wie viele andere in der beharrlichen Absage an das muttersprachliche Prinzip in den Schulen Süd-Tirols durch Exparlamentarier Siegfried Brugger einen Verrat an der Politik der Erhaltung der Tiroler Volksgruppe südlich des Brenners.

Der neue Begriff „Minderheitenschule“ bedeutet nichts anderes, als dass die Südtiroler nur noch als Sprach-Minderheit eingestuft werden. Der höchstens noch das Recht auf Gebrauch der Sprache und Kultur zustünde, nicht jedoch das Recht auf Selbstbestimmung! Die Südtiroler sind immer noch Mehrheit im Land, und sind ein Teil des Tiroler Volkes.

Daher befasst sich der 54. Sandwirtsbrief unter den Motto „ Dauerhafte und aktuell Problemkomplexe in Südtirol“ mit diesem Thema. Durch die Abtrennung Südtirols vom Vaterland Österreich wurde aus einem zweisprachigen Landesteil (deutsch und ladinisch ohne Welschtirol) durch staatlich geförderte Zuwanderung und Bevölkerungsaustausch ein dreisprachiger Landesteil.

Es grüßt und wünscht sich mehr Zulauf zum Bund der Vorstand!

Der Obmann: Ing. Winfried Matuella
Sein Stellvertreter: Gottfried L. Deutsch
Ehrenobmann: Ing. Josef Felder

 

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