Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des
Andreas-Hofer-Bundes Tyrol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn!

Nach einem geglückten und einem weniger geglückten Versuch die Zusammenkünfte unseres Bundes etwas bunter zu gestalten, kehren wir wieder zu unserem normalen Vereinsabend zurück, der am Montag den 08. Juli 2012 - beginnend um 19.30 Uhr im Gasthof Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8 stattfindet, zurück.

Weiter Termine für die Einladungen vorliegen:

Samstag – Sonntag 06. - 07. Juli 2013  Lederhosenfest in Ehrenburg am Festplatz (Pustertal) Veranstalter ist die Schützenkompanie Ehrenburg. Es ist dies kein ausgesprochenes Schützenfest der üblichen Art, sonder eher ein Volksfest mit Festwagen, Bieranstich und Freibier sowie Unterhaltung mit den unterschiedlichsten Musikgruppen. Lederhosen- und Dirndlpflicht.

Samstag – Sonntag  20. – 21.Juli 2013 Bataillonsfest Passeier.

Im Geburtsort von Andreas Hofer in St. Leonhart findet das Bataillonsfest des Schützenbataillons Passeier statt. Aufstellung der Einheiten ab 8.30 Uhr danach üblicher Ablauf.

Vorankündigung. 2. bis 4. August Dorffest in Villanders und dem Moto Heimat gestalten und erhalten. Näheres in der Augustmitteilung.

Auch wenn es nicht die Hauptaufgabe unseres Bundes ist bei Schützenfesten dabei zu sein, so ist es doch ein sehr wesendlicher Punkt um unsere Südtirol - Informationspolitik auch auf diesem Wege zu aktivieren. Diese Feste, und wir haben es wieder erlebt beim Schützen - Bataillonsfest Stubaital in Schönberg am 23. Juni 2013, geben immer wieder Gelegenheit Kontakte zu geknüpft. So ist es dem Obmann gelungen mit dem Südtirolsprecher der ÖVP Nationalratsabgeordneter Herman Gahr, der als Ehrengast bei diesem Bataillonsfest geladen war, einen Termin für ein Gespräch zu vereinbaren, bei dem man die gegenseitigen Standpunkte, die Süd-Tirol-Frage betreffen, austauschen kann. Sogar ein neues noch junges Mitglied konnte angeworben werden. Weitere interessante Gespräche bei denen wir immer unseren Bund und unser Ziele vorstellen, konnten mit dem Bürgermeister von Schönberg Hermann Steixner und einem Teil des Gemeinderates, dem Bataillonskommandanten Major Hans Steuxner sowie mit zahlreichen Schützen und Festgästen geführt werden. Es ist also nicht nur Lust am Feiern sonder teilweise harte Aufklärungsarbeit, die der Vorstand unseres Bundes zu erledigen hat. Leider finden sich immer weniger Mitglieder (teilweise aus verständlichen Gründen) bereit, uns dabei helfen.

Immer häufiger wird die Mitgliederzahl angesprochen. Auch unser Bund leidet unter einer sehr hohen Zahl an ältern Mitgliedern die teilweise aus gesundheitlichen Gründen entweder austreten oder an Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen können. Dies mag ein bedauerlicher Zustand sein obwohl man nicht vergessen sollte, dass sich die Zeiten etwas geändert haben. Konnte man früher nur bei den Vereinsabenden oder durch eine monatliche briefliche Mitteilung das Wesendliche über die Arbeit unseres Bundes erfahren, so gibt es heute Internet und Elektronische Post (E-Mail). Über diese Kommunikationsmittel verfügen speziell unsere jüngern und neueren Mitglieder und Freunde, die dadurch oft an einem Tag mehr erfahren und besser informiert werden als Mitglieder und Freunde ohne diese Kommunikationsmittel in mehreren Monaten. Der Besuch der Vereinsabende entwickelt sich daher immer mehr zu einem Informationsabend für Mitglieder die noch keinen Internetanschluss besitzen, was teilweise aus meiner Sicht betrachtet (bin auch schon 76 Jahr und sitze oft einen ganzen Tag am Rechner) unverständlich ist. Unser Bund verschickt durchschnittlich im Tag an die 4-5 Nachrichten per E-Mails über Ereignisse die fast immer Südtirol betreffend an ca. 800 Adressen die, wie uns bestätigt wurde, durch „Multiplikatoren“ an Interessierte weiterleitet werden, so dass der Bund ca. 1000 Personen täglich informiert. Daher ist der Besuch der Vereinsabende für viele kein Bedürfnis mehr.

Es kommt wieder Bewegung in Angelegenheit – Doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler für die wir tausende Unterschriften gesammelt haben. In den nächsten Monaten steht eine Novellierung des Staatsbürgerschaftsgesetzes auf der Tagesordnung des österreichischen Parlaments. Es wäre dies eine ideale Gelegenheit, dabei auch einen Süd-Tirol-Passus für die doppelte Staatsbürgerschaft mit einzubauen.  Wir hoffen auf die nötige Vernunft unserer Politiker.

Dies hätte keine innenpolitischen Auswirkungen in Österreich. Bereits heute gibt es mehr als 500.000 Auslandsösterreicher, ohne dass dadurch die innenpolitischen Verhältnisse in Österreich verändert würden. Die meisten davon leben in Deutschland ca. 250.000, in der Schweiz ca. 50.000, in den USA ca. 30.000, in Großbritannien ca. 20.000, in Spanien ca. 15.000 usw. Selbst wenn alle wahlberechtigten Süd - Tiroler (ca. 285.000) um die österreichische Staatsbürgerschaft ansuchen würden (was nicht der Fall sein wird), hätte dies so gut wie keine Auswirkungen für Österreich. Mit dem Erweb der österreichischen Staatsbürgerschaft durch die Süd-Tiroler, bekämen diese keine Sonderrechte oder Sonderpflichten, sondern wären allen anderen im „Ausland“ lebenden Österreichern gleichgestellt. Sie wären somit sogenannte „Auslandösterreicher“ (bis zur Wiedervereinigung). Diese werden vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten betreut, welches sogar eine eigene Homepage dazu eingerichtet hat. http://www.auslandsoesterreicher.at/

„Ich unterstütze die Initiative für das Recht auf Selbstbestimmung aller europäischen Völker, welches von der Europäischen Union formal als Grund- und Menschenrecht anerkannt werden sollte, und fordere Unterstützung für alle Europäer, ihre Nationen und Institutionen, sollten sie die Ausübung dieses Rechtes in Anspruch nehmen wollen.“

So lautet dir Forderung für die in Europa 1 Million Unterschriften gesammelt werden um die Selbstbestimmung im EU-Recht zu verankern. Unterschreib auch du. (Formular oder Online auf der Homepage der Süd-Tiroler Freiheit www.suedtiroler-freiheit.com)

Südtirol auf dem Weg zur Selbstbestimmung laute der Titel des 58. Sandwirtsbriefes. Diesen Weg kann Südtirol in Italien im Hinblick auf die dort noch immer herrschenden nationalen Ideologien und Machtsysteme nicht alleine gehen. Es muss dabei – mehr und anders als bisher – vom Bundesland Tirol und dem Vaterland Österreich unterstütze werden. Österreichs politische und völkerrechtliche Verantwortung als Schutzmacht muss in den Dienst des Selbstbestimmungsrechtes gestellt werden, wenn der politische Wille der Volksgruppe dies eindeutig und nachdrücklich verlangt.

Dies wünschen sich alle Mitglieder und besonders der Vorstand des AHBT

Der Obmann: Ing. Winfried Matuella
Sein Stellvertreter: Gottfried L. Deutsch
Ehrenobmann: Ing. Josef Felder

 

Kommentare (0)

Passwort vergessen

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse ein. Sie erhalten dann ein Email um ein um neues Passwort zu setzen.

Möchten Sie sich neu registrieren?

Dann klicken Sie bitte hier.

Registrierung