Grüß Gott  Mitglieder und Freunde des Andreas Hofer
Bundes Tirol
Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn !

Der Vereinsabend findet am Samstag den 10. März 2012 wie immer in der Bürgerstube des Gasthofes Sailer Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Beginn 19.30 Uhr. Um zahlreiches Erscheinen wird ersucht.

Während im März vergangenen Jahres insgesamt 4 Termine angekündigt waren, so ist es heuer, was die Termine anbelangt, ausgesprochen ruhig. Außer unserem Vereinsabend gibt es keinen Termin. Ein Erholungsmonat für aktive Mitglieder.

Die in der Monatsmitteilung für den Februar 2012 bekanntgegebene Aktion TIROL – INITIATIV ist angelaufen. Zahlreiche Unterstützungserklärungen (Formulare) wurden bereits verteilt.  Für Mitglieder und Freunde werden in dieser Aussendung Formulare beigelegt. Ein jeder sollte sich die Mühe machen und mindestens 10 Unterstützungsunterschriften sammeln. Die ausgefüllten Formulare  können entweder direkt oder per Post an den Geschäftsführer Ing. Winfried Matuella 6020 Innsbruck Sternwartestraße 11 abgegeben oder gesendet werden. Ziel dieser Aktion sind mind. 5.000 Unterschriften. Wir möchten aber darauf aufmerksam machen, dass für diese Petition an den Tiroler Landtag nur Bürger die ihren Wohnsitz in Nord- und Osttirol haben, unterschriftsberechtigt sind. Listen können auch aus den Internet unter www.ah-bund-tyrol.at geladen werden.

Den drei „Puschtra Buim“ Siegfried Steger, Josef  Forer und  Heinrich Oberleiter, wurde  durch die Mehrheit der Gemeinderäte (SVP) in ihren Heimatgemeinden, die beantragte Ehrenbürgerschaft verweigert. Diese „Puschtra Buim“ waren bereit zum Wohle der Heimat ihre Existenz, ihre Gesundheit und auch ihr Leben aufs Spiel zu setzen und dürfen auf Grund ihres Einsatzen, dessen Nutznießer die Südtiroler heute sind, ihre engere Heimat nicht mehr als freie Menschen betreten. Auch wenn die Abstimmungsergebnisse sehr knapp waren, so zeigt das Verhalten einiger Gemeinderäte einfach nur „Feigheit“ vor den Okkupanten.

Vorankündigung:

Über Anregung und Erlaubnis der Eigentümer der Klotzhütte findet heuer bei der Hütte im unteren Amtswald ein Sommerfest statt. Unser Bund hat sich bereiterklärt die nötigen Vorbereitungsarbeiten zu übernehmen. Finanziell wird dieses Fest seitens der Eigentümer unterstützt. Eine zeitgerechte Verständigung seitens unseres Bundes wird erfolgen. Um Mitarbeit wird ersucht.

Ortsnamen sind Kulturgut. – Wer Tolomeis Fälschungen zulässt, führt sein faschistisches Werk zu Ende.

Mit einer landesweiten Plakataktion fordert der Südtiroler Schützenbund die Südtiroler Volkspartei auf, den aktuellen Gesetzesentwurf, der die Anwendung der Dekrete von 1923 und 1940 anerkennt, zurückzuziehen.

Dazu stellt der Andreas Hofer–Bund Tirol fest: Namensänderungen (ob Familien- oder Ortsnamen) gelten heute als Fälschung, da eine Übersetzung von Eigennamen als unsinnig gilt und rechtlich mit Urkundenfälschung auf einer Stufe steht.

Im Pariser Abkommen von 1946 wurde die Wiederherstellung der italienisierten Familiennamen festgelegt. Darin heißt es: „In Übereinstimmung mit den bereits erlassenen gesetzlichen Maßnahmen wird den Staatsbürgern deutscher Zunge im Besonderen gewährt: das Recht, die deutschen Familiennamen wiederzuerwerben, die im Laufe der vergangenen faschistischen Jahre durch Zwang italianisiert wurden.“ Durch den Artikel 22 der italienischen Verfassung wird diese Vereinbarung verfassungsrechtlich unterstrichen. Niemanden darf aus politischen Gründen die Rechtsfähigkeit, die Staatsbürgerschaft oder der Name entzogen werden. (den Südtirolern wurde aus politischen Gründen nicht nur der Name, sondern auch die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen)

In der Ortsbezeichnung herrschen noch heute groteske Tatsachen. Die ungefähr 8000 von Tolomei erfundenen bzw. gefälschten und von der faschistischen Regierung in Jahre 1923 und 1940 rechtlich (durch Zwang) vergebenen Orts-, Gelände, Flur- und Weilernamen sind  noch heute vom italienischen Staat anerkannt und werden von ihm (und leider auch von einigen Institutionen wie z.B. der ÖBB) offiziell verwendet. Die Wissenschaft ist einer Meinung, dass Ortsnamen, genauso wie Familiennamen, nicht in eine andere Sprache übersetzt werden können – es in einer anderen Sprache keinen zweiten Ortsnamen geben kann. Die UNO - Standardisierung der Ortsnamen sagt, dass Ortsnamen in jener Sprache historisch gewachsene Sprachdenkmäler sind - und  niemals künstlich geschaffen oder willkürlich übersetzt werden können. Italien und leider auch die SVP scheinen diese Tatsachen nicht wahrnehmen zu wollen.

Noch eine Vorankündigung: Die Gesamttiroler Schützen (ATS) unter Hauptmann Hans Moser veranstalten am Samstag den 19. Mai 202 eine Busfahrt durch Südtirol (Hofermuseum, Schloss Tirol, usw.) dazu ist auch unser Bund eingeladen mitzufahren. Die Busfahrt ist gratis, Eintrittsgelder und Essen sind selbst zu bezahlen. Es wird um rasche Anmeldung unter der Mobil Nr. 0676 9610598 ersucht, da wir in kürzester Zeit die Teilnehmerzahl bekanntgeben müssen (15 Personen sind möglich). 

Sepp Mitterhofer erklärte in eine Presseaussendung nach dem Landesfestumzug:

„Tirol wird wieder EINS sein, weil die Tiroler es so wollen. Tirol geht „Der Freiheit entgegen“, wie es der Fahnenspruch der Schützenkompanie Ehrenburg verkündet.“

Und jetzt ist der Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes 80 Jahre alt geworden. Es erlaubt sich nachträglich noch einmal zu gratulieren – der Vorstand des AHBT.

Obmann: Ing. Josef Felder
seine Stellvertreter: Gottfried Deutsch
der Geschäftsführer: Ing. Winfried Mmatuella

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