Grüß Gott  Mitglieder und Freunde des Andreas Hofer
Bundes Tirol
Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn !

Der Vereinsabend findet am Samstag den 11. Februar 2012 wie immer im Gasthof Sailer Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Beginn 19.30 Uhr in der Bürgerstube. Um zahlreiches Erscheinen wird ersucht.

Weiter Termine:

Samstag 4. Februar 2012 Auf zum Tirolerball der Schützenkompanie Ehrenburg im Vereinshaus in Kiens (Pustertal) Tracht, Dirndl, Lederhosen oder festliche Kleidung. Tischreservierung unter Tel 0039 340 9750424

Sonntag 19. Februar 2012  Andreas Hofer Landesfeier in Meran Veranstalter Südtiroler Schützenbund.  

Montag 20. Februar 2012 Andreas Hofer Gedenkfeier in Mantua Veranstalter SSB Schützenbezirk Südtiroler Unterland

Montag 20. Februar 2012  Andreas Hofer Landesgedenkfeier am Bergisel Aufstellung der Formationen um 8.15 Uhr. Beginn 8.30 Uhr. Anschließend Gedenkgottesdienst in der Hofkirche in Innsbruck. Pflichttermin für jedes Mitglied.  

Es soll aber am 20. Februar nicht vergessen werden, dass die Stelle an der  einstens das vom 2. Kaiserjäger-Regiment in Auftrag gegebene Gefallendenkmal im Talfer - Park stand, auf dem heute das von den Faschisten, auf den Fundamenten des Kaiserjäger-Denkmal ruhende „Siegesdenkmal“ beleidigend emporragt. Diese Stelle im damaligen Talfer-Park (Tuchbleiche) hatte schon vorher eine geschichtliche Bedeutung. Peter Mayr, der Wirt an der Mahr und Kampfgefährte von Andreas Hofer, war am 20. Februar 1810  an dieser Stelle von den Franzosen erschossen worden.

Die in der Mitteilung für den Jänner 2012 angekündigten Georg Klotz Gedenkfeier bei der Klotzhütte am 24. Jänner 2012 musste kurzfristig abgesagt werden. Die Zugangswege waren wegen zu hoher Schneelage nicht begehbar.

Unser Bund beteiligt sich an der Aktion TIROL – INITIATIVE (Petition i.S. Artikel 12 der Tiroler Landesverfassung) an den Tiroler Landtag, betreffend: Mehr Selbstbestimmung gegenüber Wien und der Tiroler Landeseinheit.

Aufgrund der politischen Teilung Tirols darf unser Bundesland innerhalb Österreichs eine Sonderrolle einnehmen. Diese Selbstverwaltung soll sich in der Übernahme von Bundeskompetenzen zugunsten des Landes Tirol, etwa durch Steuerhoheit usw. widerspiegeln. Unsere Heimat Tirol ist seit 1919 gegen den Willen seiner Bevölkerung auf zwei Staaten aufgeteilt. Wir fordern im Sinne der Selbstbestimmung der Völker die rasche Umsetzung der politischen Einheit von Nord-Ost- und Süd-Tirol zu einem Ganzen.

Für dieses Ansuchen werden Unterschriftslisten ausgegeben: Die Unterfertigten ersuchen mit ihrer Unterschrift den Tiroler Landtag die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass 90% des Steueraufkommens im Bund Tirol verbleiben, dass Bundeskompetenzen im Bereich Bildung, Gesundheit & Soziales, Arbeit & Wirtschaft an das Land Tirol übertragen werden. Die Unterfertigten ersuchen den Tiroler Landtag, die politische Einheit von Nord- Ost- und Süd-Tirol als Staatsziel in die Tiroler Landesverfassung (in der nur die kulturelle und geistige Einheit erwähnt wird) aufzunehmen und diesen friedlich-demokratischen Prozess auch tatkräftig voranzutreiben.

Begründet wird dies unter anderem mit der Herabstufung Tirol durch die US- Ratingagentur (S & P) von „Triple A“ zu AA+. Die Abstufung sei als Konsequenz der Abhängigkeit vom Bund erfolgt und nicht ursächlich vom Land Tirol verschuldet worden

In einer Aussendung im Tirol Journal anlässlich der in Innsbruck stattgefundenen Jugendolympiade hat sich auch der Andreas Hofer – Bund Tirol unter dem Moto: „Unsere jungen Sportler sollten bei der Olympiade Botschafter für ein geeintes Tirol sein!“ gemeldet. Anlass war die Aussage einer jungen Südtiroler Sportlerin: „Bin Stolz als italienischen Madl teilnehmen zu dürfen“. Diese unbedachte Aussage einer jungen Südtiroler Teilnehmerin an der Jugend Olympiade zeigt mehr als deutlich die Zerrissenheit Tirols auf. Gerade solche Aussagen tragen hierzulande und in der Welt dazu bei, dass es immer schwieriger wird, die Menschen davon zu überzeugen,  SÜDTIROL SEI NICHT ITALIEN. Wir müssen mit Bedauern feststellen, dass oft jahrelang diesbezüglich geübte Aufklärungsarbeiten der Mitglieder unseres Bundes, durch eine solche Aussage zunichte gemacht werden. Und alle unsere Gegner und Anhänger von Tolomeis faschistischer Verfälschungspolitik - triumphieren und schreiben uns wie z.B. ein Postbeamter aus Schönberg: „ Südtirol ist Italien – Basta“.

Tirol gegen Faschismus und Nazismus. Tiroler Patrioten sind keine Naziidioten

Auch heute noch wird gelegentlich die Meinung vertreten, der Nationalsozialismus habe letztlich Südtirol nicht verraten wollen. Die Aufgabe Südtirols war sicher kein taktisches Manöver Hitlers. Es gibt kaum einen Grund anzunehmen, dass Hitlers ideologische Herleitung des Verzichtes, wie er sie unverändert im zweiten Buch von MEIN KAMPF, im unveröffentlichten sogenannten ZWEITEN BUCH von 1928 sowie in zahlreichen Reden bis 1933 präsentierte, nicht seinen tatsächlichen Ansichten entsprach. Nachdem der Verzicht einmal in die Programmatik Hitlers aufgenommen war, wurde er auch unter sich verändernden Bedingungen stets aufrechterhalten.

Der Sandwirtsbrief Nr. 41 und die folgenden Briefe, die unter dem Moto: „Die nationalsozialistische Herausforderung – Adolfs Hitlers Südtirolverzicht und die NSDAP“ erscheinen,  versuchen dies zu beweisen.

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