Monatsmitteilung des AHB-Tirol

Liebe Freunde und Mitglieder des Andreas Hofer Bundes
für Tirol !

Der Vereinsabend im Monat März findet am 13. 03. 2010  in der Bürgerstube des  Gasthofes Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Beginn 19.30 Uhr.

Weitere Termine:

Sonntag 07. März 2010.  11 Uhr Gedenkgottesdienst für Andreas Hofer in der Hofkirche. Der AHBT lässt für Andreas Hofer eine Messe lesen. Der Bund nimmt in Vereistracht (soweit vorhanden) und einer Fahneabordnung teil. Nach dem Ende der Messe wird am Grabmal Andreas Hofers der Fahnengruß vollzogen und zwei Strophen des Liedes „ Auf zum Schwur Tiroler ´Land“ gesungen. Anschließend gemütliches Beisammensitzen in einem Gasthaus.

Mittwoch 10. März 2010 19.00 Uhr. Tiroler Gespräch. Das schwierige Zusammenwachsen eines Landes. Podiumsdiskussion im Claudiasaal in Innsbruck Herzog-Friedrich-Straße 3, 2. Stock (nähe Ottoburg). Folgende Persönlichkeiten des Landes nehmen an diesem zukunftorientierten Diskussionsabend teil:

Dr. Wendelin Weingartner LH a.D., Ernst Schöpf – Präsident des Tiroler Gemeindverbandes, Arnold Schuler –Präsident des Südtiroler Gemeindeverbandes, Dr. Michael Seeber – Geschäftsführer der Fa. Leitner AG, Dr. Norbert Hölzl – Buchautor, Journalist, Univ. –Prof. Dr. Rainer Margreiter, Dr. Herbert Rosendorfer – Richter a D., Buchautor, Dr. Siegfried Dillersberger – Politiker. Durch die Diskussion führen die zwei Journalisten Peter Nindler – Tiroler Tageszeitung, Günther Heidegger – Tageszeitung Dolomiten.

Am Ende der Diskussion wird zu einem Umtrunk mit Tiroler Marende geladen. Nähere Auskunft erteilt Günther Ploner (Europaunion Tirol) unter Handy: 3297390932.

Vorankündigung: Die Generalversammlung des Bundes, die laut Statuten bis spätesten April durchzuführen ist, wird voraussichtlich am 17. April 2010 stattfinden. Heuer nicht im Gasthof Schupfen sondern im Gasthof Sailer. Näheres in der Mitteilung für April.

Das Gedenkjahr ist zu Ende gegangen. Unser Bund war bei zahlreichen Veranstaltungen vertreten. Unvergessen wird uns die Teilnahme am Festumzug bleiben. Vom Land Tirol bekam unser Bund eine Urkunde in der der Landeshauptmann von Tirol  dem Andreas Hofer Bund - Tirol DANK UND ANERKENNUNG für die Teilnahme am Landesfestumzug 2009 ausspricht. Der vom Landeshauptmann persönlich unterfertigten Urkunde lag ein Begleitschreiben und eine DVD über den Landesfestumzug  (auch unser Bund wir da gezeigt) bei.

Noch ganz zum Schluss des Gedenkjahres am 21. Februar wurden wir überraschend zu einer kleinen aber sehr würdigen Andreas Hofer- Gedenkveranstaltung durch die Schützenkompanie Pflersch nach St. Anton im Pflerschtal geladen. Der Schriftführer wurde ersucht einen Vortrag über A. Hofer zu halten. Er wählte das Thema „Hofer letzte Heinfahrt“ Ein Bericht über die Überführung der Gebeine Hofer in die Innsbrucker Hofkirche. Der Vortrag wird als „20. Sandwirtsbrief“ erscheinen.

Im vergangenen Monat haben wieder vier junge Menschen ihr Interesse an unserem Bund gezeigt, und ihren Beitritt beantragt. Damit steigt die Mitgliederzahl unseres Bundes an aktiven Mitgliedern auf 70 und die der inaktiven Mitglieder (Freunde) auf 152. Wachse, gedeihe und erblühe AHBT.

Auch wenn das Gedenkjahr zu Ende ging, werden die „Sandwirtsbriefe“ die sich mit dem Leben und Sterben Andreas Hofers befassen, weitergeführt. Der 18. Brief hat das Thema „Novembersturm im Passeier“. Ein Thema welches sich mit dem letzten Aufflackern der Freiheitskämpfe nach der verlorenen 4. Beriselschlacht befasst.

Die Vorstandschaft unseres Bundes bemüht sich zur Zeit in Zusammenarbeit mit dem AHBe.V. die Wogen zu glätten, die durch das Verhalten eines Mitgliedes des deutschen Andreas Hofer Bundes e.V. (Vortrag über Süd-Tirol vor der NPD Jugend in Chemnitz) entstanden sind. Obwohl wir nach dem Vereinsrecht zwei getrennte Bünde sind, nehmen viele uns als eine Einheit, oder aber mindestens als sehr eng verbunden, wahr. Das ist im Grunde gut und richtig so, verfolgen wir doch die gemeinsamen Ziele – Wiedervereinigung und Selbstbestimmung. Es gibt aber Momente, in denen dieses Nichtdifferenzieren von Außenstehenden für uns problematisch ist und zur Störung unseres Erscheinungsbild leider beiträgt. Dies ist leider immer der Fall, wenn der AHB in Deutschland (oftmals selbst verschuldet) in der Öffentlichkeit (Internet) des „Rechtsradikalismus“ bezichtigt wird und wir damit unverschuldet mit eingeordnet werden. Wir lehnen grundsätzlich alle Organisation bzw. Personen die ein Naheverhältnis zum Nationalsozialismus oder dem italienischen Faschismus haben, beide die größten Feinde Südtirols, ab, auch wenn sie sich unter dem Deckmantel Süd-Tirol, zu profilieren versuchen. Unserem Bund wurde ein großer Imageschaden zugefügt,  (zahlreich Absagen und Nichteinladungen usw.) den zu beheben bedeutet wieder viel Aufklärungsarbeit. Alle Mitglieder sind gefordert diesbezüglich mitzuhelfen. Es wird empfohlen um die Sachlage besser zu verstehen, noch einmal den 4. Sandwirtsbrief zu lesen.  Diese Brief befasst sich mit der Südtirolpolitik des Andreas Hofer Bundes zwischen 1919 und 1938. Das Dilemma des Bundes in der politischen Auseinandersetzung. Damals und auch heute noch. Manches hat sich nicht geändert. (Kann nachgefordert werden)

Obmann: Ing. Josef Felder
Schriftführer:   Ing. Winfried Matuella
Obmannstellvertreter
:   Wilfried Nothegger
Finanzenreferent:  Gottfried  Deutsch

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