Monatsmitteilung des AHB-Tirol

Liebe Freunde und Mitglieder des Andreas Hofer Bundes
für Tirol !

Der 2. Vereinsabend des Andreas Hofer - Bundes für Tirol im Gedenkjahr 2009 findet am 14. Feber 2009 (Valentinstag) wie immer im Gasthof Sailer (Jägerstübele) in Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Beginn 19.30 Uhr. Es wäre schön, wenn zahlreich die  Damen den Vereinsabend verschönern würden, um so eine Rose (nicht von der Dornenkrone) aus der Hand unseres Obmannes Ing. Josef Felder in Empfang nehmen zu könnten.

Landes Gedenkfeier 2009  

 

Am Freitag den 20.Februar gedenkt ganz Tirol an den 199. Todestag von Andreas Hofer. Der AHBT nimmt an der Veranstaltung am Bergisel und im Dom zu St. Jakob mit einer Fahnenabordnung teil. Aufstellung am Bergisel vor dem Andreas Hofer Denkmal um 8.15 Uhr, 8.30 Uhr Kranzniederlegung vor dem Denkmal, 9.15 Uhr Gedenkmesse im Dom zu St. Jakob. (Achtung Messe im Dom und nicht wie bisher in der Hofkirche) Abschließend über Einladung des Landes Tirol – Bewirtung im Kongresshaus. Der Ausklang dieses Tages findet für Mitglieder und Freund unseres Bundes bei einem Gedenken (ca. zwischen 12.00 und 12.30Uhr) an alle Patrioten, die sich für die Freiheit unseres Landes eingesetzt haben, in der Schupfenkapelle statt. Der Gedenktag klingt aus mit einem geselligen Zusammensitzen bei Speis und Trank im Gasthof Schupfen.

Weiter Gedenkfeiern für Andreas Hofer finden statt: Ebenfalls am 20. Februar 2008 im Mantua, und am 22. Februar im Meran. Der Welschtiroler Schützenbund gedenkt erst im April mit einer Wallfahrt nach St. Romedi an Andreas Hofer.

Des Hofers verschollen Schätze. Vom Freiheitskampf zum Kassenschlager - unter diesem Motto läuft noch bis zu 30. Jänner 2009 eine Ausstellung im Einkaufszentrum Sillpark in Innsbruck.

Alles einsteigen bei Andreas Hofer. Am 20. Jänner wurde in St. Leonhart der Andreas Hofer Bus auf große Fahrt geschickt. Der Bus steuert Orte an, an denen A. Hofer einst Halt machte; zudem kommt der mit Informationsmaterial über A. Hofer vollgepackte Transporter auch zu Abendveranstaltungen. Zur Fahrt zurück in die Zeit vor 200 Jahren, aber an die Haltestellen in der Gegenwart wird der Andreas Hofer – Bus aus dem Passeier durch das Land geschickt. Museum und Geschichte kommen zu den Menschen. Erste Haltestelle war  Wien dort warb er für  das Gedenkjahr 2009. Weiter Stationen erfährt man über Presse und Rundfunk.

Der Andreas Hofer Bund für Tirol schließt sich vollinhaltlich den Forderungen patriotischer und heimattreuer Tiroler Vereinigungen an, und fordert ebenfalls die gänzliche Entfernung der Beinhäuser. Die von der Südtiroler Landesregierung  geplante Anbringung von erklärenden Tafeln ist in diesem Fall Kosmetik. Eine derartige Geschichtslüge und Fälschung erklärt und korrigiert man nicht, sondern man entfernt sie  gründlich, reißt sie samt den Wurzeln aus. Selbst demokratisch gesinnte Italiener, welche den Missbrauch von Toten zum Zweck der Geschichtsfälschung verabscheuen, verlangen die Entfernung dieser makaberen Beinhäuser. Es gebietet die Achtung für die Toten, sie in jene Friedhöfe zurück zu betten, denen sie von den Faschisten gewaltsam entrissen worden sind.

Sollte es einer/e bis heute nicht wissen: Die drei Beinhäuser bei Mals, Gossensass und Innichen, die in „Unrechtsgrenznähe“ des faschistischen Imperiums errichtet worden waren, sollten nämlich den Eindruck vermitteln, dass die dort beigesetzten Soldaten in diesem Gebiet beim Eroberungsversuch Tirols gefallen seien. Damit wollte man vor allem Einreisende vom rechtmäßigen Besitz dieses südlichen Landeteiles durch Italien überzeugen.

In diesen Beinhäusern beigesetzten Opfer werden also nach wie vor dazu missbraucht, nicht nur den Italiener, sondern auch den Tirolern und den Touristen noch immer falsche Tatsachen vorzugaukeln.

Es fordert daher der Andreas Hofer – Bund für Tirol: Es darf nicht zugelassen werden, dass vor allem junge Menschen weiterhin durch verlogene Denkmäler irregeführt  werden! Die Südtiroler Landesregierung wird aufgefordert, im heurigen Tiroler Gedenkjahr dafür zu sorgen, dass mit diesen Geschichtslügen gründlich aufgeräumt wird, indem sämtliche faschistischen Relikte entfernt werden!

 Vermächtnis ist wieder da! Das dritte Werk bestehend aus einer CD und einer Tiroler Fahne mit der Aufschrift Süd-Tirol  trägt den Titel „Heldenzeit“. Das Buch enthält literarische Texte sowie authentische Zeitzeugenberichte. Die Texte versetzen den Leser in die jeweilige Zeit. Das Buch ist reichlich bebildert. Ab 22. Jänner ist das neue Projekt in allen Athesiafilialen Tirols erhältlich. Videos, Lese- und Hörproben zum neuen Buch mit CD gibt es auf der Homepage unter:  http://www.vermaechtnis.at/

Onlinebestellungen sind möglich unter: http://www.schuetzen.com/   Rubrik "Katalog".

Die Schriftführung des AHBT konnte einen kleinen Beitrag zur Entstehung dieses Werkes leisten.

Der 5. Sandwirtsbrief unterbricht die Berichte über den Hoferbund (wird später fortgesetzt). Er befasst sich am Beginn des Gedenkjahres 2009 - das unter dem Motto „Geschichtet trifft Zukunft“ – läuft,  mit einigen Erklärungsversuchen woher der Name Tirol kommt.

Der Schriftführer macht sich so seine Gedanken wie soll das gehen. Wenn Geschichte, also das bereits Geschehenes die Zukunft treffen will, begegnet die Geschichte doch zuerst der Gegenwart. Kaum trifft das Gestrige auf das Heutige, ist das Heutige schon wieder das Gestrige. Wie kann man  etwas treffen (Zukunft) das noch gar nicht da ist? Aber unsere Landesväter mit ihren Kulturabteilungen werden das schon wissen.

Es kommt leider immer wieder vor, dass Freunde oder Mitglieder (mit Internet)  die Einfügungen (Sandwirtsbrief, Protokoll, und Mitteilung) nicht öffnen können. Wer ein solches Problem hat, soll das bitte der Schriftführung mitteilen. Er oder Sie bekommt dann die Aussendungen direkt (ohne Einfügung) zugesandt.

Dass sich das Gedenkjahr 2009 nicht nur auf die Ereignisse vor 200 Jahren beschränkt, sonder uns den tiefern Sinn dieses Gedenken aufzeigt, uns daran zu erinnern, dass nicht nur unser Vorfahren es verstanden haben, sich von Fremdherrschaft zu befreien, sonder dass dies auch heute noch zu geschehen hätte.  

 

Dies wünscht der Vorstand des AHBT

Obmann: Ing. Josef Felder
Schriftführer:   Ing. Winfried Matuella
Obmannstellvertreter
:   Wilfried Nothegger
 

Kommentare (0)

Passwort vergessen

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse ein. Sie erhalten dann ein Email um ein um neues Passwort zu setzen.

Möchten Sie sich neu registrieren?

Dann klicken Sie bitte hier.

Registrierung