Protokoll 20. AHB-Tyrol Generalversammlung

Der außerordentlichen 20. Generalversammlung des AHBT am 26. April 2014 im Gasthof Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8
Anwesend: 16 Mitglieder 1 Gast, 8 Entschuldigt

Der Obmann eröffnet um 16.05 Uhr die 20. außerordentliche Generalversammlung. Er bedauert die geringe Teilnahme von Mitgliedern, gibt die Personen bekannt die sich entschuldig haben und geht über in eine kurze Erklärung über die ursprünglich Gründung des Bundes 1919 mit seine Zwangsauflösung 1938, seine Wiedergründung 1994 und weist auf das nun 20 jährige Bestehen des jetzigen Bundes hin.

Es wir begonnen mit

Tagespunkt 1 Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit

Da gemäß Beschluss bei der 19. Generalversammlung auf eine Wartezeit von einer halben Stunde bei Nichtanwesenheit der Hälfte der Mitglieder zu verzichten, stellt der Obmann trotz der geringen Zahl an erschienenen Mitglieder die Beschlussfähigkeit fest und ersucht unter

Tagungspunkt 2 Genehmigung der Tagesordnung

die Anwesenden um Genehmigung der allen zur Verfügung gestellten (und aufliegenden) Tagesordnung. Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen. Es folgt nun der

Tagungspunkt 3 Bericht des Obmannes

Ein schriftlicher Bericht liegt vor. Dauer 35 Minuten)

Der Obmann der ja auch als Schriftführer fungiert trägt verpflichtend durch den § 8 Absatz 8/4 unserer Statuten das Protokoll der
19. Generalversammlung vor. Er geht über in seine Rechen-schaftsbericht den er mit eine kritisch betrachteten Kurzvortrag über die Geschichte des Bundes in der Zeit zwischen 1919 und 1938 und den Schlüssen die der Bund in der heutigen Zeit daraus ziehen kann, beginnt.

Er berichtet nach diesem Kurzvortrag über die Ereignisse bzw. Tätigkeiten des Bundes im Zeitraum zwischen der 19. und 20, Generalversammlung. Er hebt besonders die Tätigkeiten betreffen die Gedenktafel für den Villanderer Schützenhauptmann von 1809, die Errichtung eine Gedenkstätte für Franz Innerhofer am Tummelplatz, sowie die Betreuung der Gedenkstätte ebenfalls am Tummelplatz hervor.

Er verleiht seiner Freude Ausdruck über den zunehmenden Bekanntheitsgrad des Bundes, der durch zahlreiche Aktionen gefördert wird, erwähnt aber auch Vorkommnisse, die für den Bund nicht sehr förderlich waren.

Er leitet über in den Bericht als Schriftwart, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Bund gemäß unserer Statuten § 2 verpflichtet ist, Aufklärungsarbeit für die Bevölkerung mit entsprechenden medialem Mitteln zu tätigen. Er berichtet daher über Aktionen die mit den heutigen Kommunikationsmitteln es ermöglichen, zahlreichen Menschen das Thema Südtirol, so wie wir es sehen, näher zu bringen. Er fordert aber die Anwesenden auf, sich ebenfalls, durch das Verfassen von Artikeln, die dann in unserer neuen Homepage veröffentlicht werden können, zu beteiligen. Er gibt noch einige Daten den Bund betreffende bekannt und leitet über in den Bericht als derzeitiger (aus bekannten Gründen) provisorischer Kassenwart. Er trägt ein Schreiben vom Verwalter der L-Stiftung an ihn vor, das als Bestätigung dieser bekannten Ereignisse dient. Er nennt Ausgaben und Einnahmen und nennt die Summe der derzeitigen Kassenstandes. Bedauert die leider nie besser werdende Zahlungsmoral einiger Mitglieder, die Vereinsbeiträge betreffend, stellt aber fest, dass Dank der Bereitschaft einiger Mitglieder die durch Eigenfinanzierung gewisser Vorhaben der Bund finanziell entlasten, er gut über die Runden kommt.

Er beendet seine Bericht mit seinem Leibspruch: Wenn du immer beliebt sein willst, kannst du weder was verändern, noch etwas gestalten.

Er fordert seine Stellvertreter auf seinen Bericht unter

Tagungspunkt 4 Bericht des Obmann Stellvertreters vorzutragen

(Schriftlicher Bericht liegt vor Dauer 25 Minuten)

Gottfried Deutsch gibt eine klare Übersicht über die neue Homepage, schildert die Entstehungsgeschichte mit der ganzen Arbeit die damit verbunden ist und war, und schildert weiter über die Zukunftspläne die der Bund im Bezug auf die Verbreitung seiner Informationen damit vor hat. Auch die Finanzierung der Installation und der Betreuung dieser zeitgemäßen Informationsquelle ist gesichert. Er kündigt die Vorstellung unserer Internetseite, übertragen durch einen Beamer auf eine Leinwand an. Er betont auch, dass die derzeitige Homepage sehr veraltert ist, ein Ablautdatum hat und dadurch sehr schwierig zu bedienen ist. Man muss mit der Zeit gehen lautet sein Motto. Er ersucht die Anwesenden sein Vorhaben, das durch einen eigenen Antrag an den Bund gesondert behandelt wird zu unterstützen.

Ein weiters Vorhaben das unserem stellvertretenden Obmann schon lange am Herzen liegt ist eine neue Vereinsfahne. Er berichtet daher über bereits erfolgte Tätigkeiten, wie ausarbeiten eines Musters, einholen von Kostenvoranschlägen und gibt für unterschiedliche Varianten der Ausführung der Kosten an. Er wird sich die Erlaubnis durch die Vereinsmitglieder durch das Vorbringen eines diesbezügliche Antrages einhole und ersuch daher bereits jetzt um eine wohlwollende Zustimmung. Er fährt in seinem Bericht weiter, indem er Neuzugänge, Geburtstage und sonstige Vereinsinterne Ereignisse bekanntgibt. Er beschließt seinen Bericht mit dem Wunsche eines weiterhin würdigen Verlaufes der Versammlung.

Der Obmann übernimmt wieder das Wort und ersuch die Anwesenden unter

Tagungspunkt 5 Entlastung des Vorstandes

Er fordert die Vereinsmitglieder auf, sollte es aus gegebenen Anlässen Kritik am Vorstand geben, diese jetzt zu äußern bzw. vorzutragen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, ersuch er um Entlastung des Vorstandes per Akklamation.

Der Vorstand wurden durch die Anwesenden einstimmig, bei zwei Stimmen Enthaltung (Vorstand), entlastet.

Der Obmann ersucht die Anwesenden sich von den Plätzen zu erheben um unter

Tagungspunkt 6 Gedenkminute für verstorbene Mitglieder

eine Minute an die vom Obmann vorgelesenen Namen der Verstorbenen zu gedenken.

Nach der Aufforderung sich wieder zu setzen beginnt der Obmann unter

Tagungspunkt 7 Kurzvortrag

In seinem Kurzbericht spricht der Obmann über den vor 100 Jahren begonnen Ersten Weltkrieg der das Ende der Habsburgermonarchie und die Teilung Tirols bedeutete, was ja letztlich zur Gründung der AHBT führte.

Er leitet über zum

Tagungspunkt 8 Anträge.

Es wurden zwei Anträge an den Bund gestellt:

Der erste Antrag ersucht um Genehmigung zu Erstellung eine neuern Homepage für den Bund. Der Antrag (liegt schriftlich vor) wurde vom Antragsteller vorgetragen und von den Anwesenden einstimmig beschlossen (eine Stimmenthaltung vom Antragsteller)

Der zweite Antrag (liegt schriftlich vor) ersucht um Genehmigung einer Neuen Vereinsfahne. Auch dieser Antrag wurde von der Mehrheit bei zwei Stimmenthaltungen angenommen.

Tagungspunkt 9 Allfälliges, das freie Wort und Vorstellung der Homepage

Der Obmann ersucht die Anwesenden die diesen Tagungspunkt nützen wollen um eine Wortmeldung.

Ehrenobmann Ing. Josef Felder wünscht sich dass einige Treffen des Bundes wieder in das Gasthaus Schupfen verlegt werden.

Manche der Teilnehmer schlagen vor die Termine der Generalversammlung besser zu koordinieren, da meistens parallel dazu andere Veranstaltungen stattfinden, die manche vor das Problem stellen, wo soll ich teilnehmen, wie sich das bei der heutigen Sitzung ja bewiesen hat.

Nachdem sich keiner mehr zu Wort meldete ersucht der Obmann seinen Stellvertreter die neue Homepage per Projektion vom Laptop auf eine Leinwand vorzustellen, was der Vice hervorragend erledigt und vor allem jene, die noch nicht über ein zeitgemäßes Kommunikationsmittel verfügen, bestens informiert.

Eine weitere Vorstellung erfolgte über die Entwürfe für die neue Fahne, die ebenfalls auf die Leinwand projiziert wurden. Es entstand eine heftige aber hochinteressante Diskussion über die Art und weise wie diese Fahne gestaltet werden soll. Die Vorstandschaft versprach weiter Entwürfe auszuarbeiten und sie den Mitgliedern zu einer weiteren Abstimmung vorzulegen

Der Obmann versprach alle eingebrachten Wünsche bzw. Vorschläge, soweit sie sich erfüllen lassen, bei der Gestaltung des Bundes zu berücksichtigen.

Er bedankt sich bei allen Anwesenden für ihre konstruktive Mitarbeit und beschießt die außerordentliche 20. Generalversammlung um 18.05 Uhr.

Die Versammlung geht über in den gemütlichen Teil bei weiteren Diskussionen, bei Speis und Trank. Einige die eine weite Anreise hatten müssen sich früher verabschieden, andere aus der Nähe bleiben noch eine geraume Zeit sitzen.

Innsbruck am 26. April 2014

Der Obmann Ing. Winfried Matuella der Stellvertreter Gottfried Deutsch

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