Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des
Andreas-Hofer-Bundes Tyrol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herrn!

Der Vereinsabend unseres Bundes findet wie üblich am zweiten Montag im Monat, also am 10. November 2014 im Gasthof Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Beginn 19.30 Uhr

Weiter Termine:

Sonntag 09. 11. 2014 Totengedenken (Allerseelenfeier) am Tummelplatz - Beginn 14.00 Uhr. Für Teilnehmer Eintreffen ohne Fahne in A-Garnitur um 13.30 Uhr. Wie jedes Jahr versammeln sich Mitglieder des AHBT am Gedenkkreuz aller, die für die Freiheit Tirols ihr Leben lassen mussten.

Samstag 22. November 2014 Jahreshauptversammlung der EUT (eine europäische föderalistische Bewegung) in Brixen Hotel Jarolin Bahnhofstraße Beginn 15.00 Uhr mit einem Vortrag des Obmannes des AHBT über das Thema: Wozu dient die Einheit Tirols.

Sonntag 23. November 2014 Franz Höfler Gedenkfeier in Lana

Andreas-Hofer-Bund Tyrol ehrt Landeshauptmann Günther Platter

Nach einer in gekonnter Manier getroffenen Vorbereitung und genauer Absprache mit der Repräsentationsabteilung des Landes Tirol durch Vizeobmann Gottfried Deutsch, trafen sich am 21. Oktober 2014 der Vorstand und einige Mitglieder um sich im Tiroler Landhaus zu versammeln. Pünktlich um 14.00 Uhr erschien im Parissaal der Landeshauptmann und begrüßte mit einer kurzen Rede die in Reih und Glied aufgestellten und in Vereinstracht gekleideten Mitglieder des AHB, schritt die Front ab und verneigte sich ehrfurchtsvoll vor unserer neuen Fahne. Der Obmann erwiderte die Begrüßung und erklärte dem Landeshauptmann die Gründe, die den Bund veranlassten diese Ehrung vorzunehmen (Bemerkbare Annäherung zu einer Gesamttiroler Volkstumspolitik). Laudator (Kommandant) VObm. Gottfried Deutsch ging in seiner Laudatio noch detaillierten auf die Beweggründe ein und erklärte am Ende seiner Lobrede die Entstehung des Wappens derer von Hofer. Anschließend wurden dem Landeshauptmann die Ehrenpreise in Form eines Bildes mit der Darstellung des Hoferwappens und des Adelsbriefes sowie der Ehrenkranz des Bundes und zusätzlich noch einige Gastgeschenke überreicht. Nach der Ehrung wurden alle zu einem Umtrunk und einer Besichtigung seines Büros und des Sitzungssaales des Tiroler Landtages geladen. Nach einer herzlichen Verabschiedung versammelten sich die Mitglieder noch im Vereinslokal und diskutierten noch lange über diese

Veranstaltung die sicher dazu beitrug dem Landeshauptmann die Ziele des Andreas- Hofer-Bundes näher zu bringen.

Durch den Südtiroler Heimatbund, dessen Mitglied auch der Obmann des AHBT ist, wurde Univ.- Prof. Dr. Peter Pernthaler beauftrag, ein Rechtsgutachten über die Geltung des Selbstbestimmungsrechtes für die Südtiroler Volksgruppe zu erstellen. Dr. Pernthaner erklärt unter anderem:

Die derzeitig geltende Südtiroler Autonomie kann zwar als eine Art der Verwirklichung des inneren Selbstbestimmungsrechtes angesprochen werden. Aber weder dieses das noch äußere Selbstbestimmungsrechtes ist durch die Autonomie aufgehoben (verbraucht). Auch das inner Selbstbestimmungsrecht ist durch die Weiterentwicklung der Autonomie in Richtung der territorialen Allzuständigkeit eines Regionalstaates innerhalb des italienischen Staatsverbandes durchaus weiter verwendbar.

Am 9. Oktober 2014 beschloss der Südtiroler Landtag über Antrag der „Süd-Tiroler Freiheit“:

Mit 31 gegen 1 Stimme:

Der Südtiroler Landtag unterstreicht, dass Süd-Tirol gegen den Willen der Bevölkerung vom Vaterland Österreich abgetrennt wurde und bezeichnet die unfreiwillige Angliederung Süd-Tirols an Italien als Unrecht.

Mit 26 Ja-Stimmen gegen 6 Nein-Stimmen:

Der Südtiroler Landtag bekennt sich zu den UN-Menschenrechtspaketen und bekräftigt das in Artikel 1 verankerte Selbstbestimmungsrecht der Völker auch für Süd-Tirol.

Und dann bezeichnend für die derzeitige Südtiroler Volkspartei mit ihren ausschlaggebenden Stimmen lehnt der Landtag ab, die italienische Regierung jetzt zur Abhaltung einer Volksabstimmung in Südtirol aufzufordern,

Da kann man nur Goethe zitieren:

Niemand ist mehr Sklave, als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein.“

Die Sandwirtsbriefe Nr.71,72,und 73 (alle Briefe sind zu finden unter www.ahb-tyrol.at bzw. wurden per Post zugestellt) befassten sicht unter den Titeln „Welschtiroler Recht zeugt für Südtirol“, „Der Patrio Popolare im Trentino 1914“ und „Mussolini schreibt über Südtirol (Welschtirol)“ mit dem italienisch sprechenden Landesteil. Der 74. Sandwirtsbrief befasst sich ebenfalls großteils noch mit dem Trentino erwähnt aber bereits auch die Ladineren, über die in den kommenden Briefen (75 u.76) berichtet wird: Er befasst sich aber auch mit der heutigen Zusammenarbeit der drei Landesteile in den sogenannten Dreier-Landtagen. Damit sind dann ausreichen in diesen Artikeln alle drei Tiroler Sprachgruppen berücksichtigt worden.

Am 22. Mai 1915 erklärte Italien der Österreichisch-Ungarischen Monarchie den Krieg, dessen Ausgang zur Teilung Tirols führte. Daher befassen sich die Briefe ab der Nr. 77 mit der Vorgeschichte und der Ursache dieser Kriegserklärung - sowie über die kriegerischen Ereignisse selbst.

Möge zwischen uns ewiger Frieden herrschen, dies wünschen sich

Obmann: Ing. Winfried Matuella
VizeObmann: Gottfried L. Deutsch
Ehrenobmann: Ing. Josef Felder

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